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Virgil van Dijk verursacht beim wilden Auftaktsieg des FC Liverpool ein Gegentor - und führt damit eine kuriose Fehler-Statistik an.

Virgil van Dijk gilt als einer der besten Verteidiger der Gegenwart. 

Der Abwehrboss des englischen Meisters FC Liverpool ist schnell, kopfballstark, robust, beweglich und steht eigentlich immer richtig. Ein Erfolgsgarant. Eine Maschine. 

In den vergangenen Spielen machte der niederländische Nationalspieler jedoch einen entschieden menschlichen Eindruck. Zum Beispiel beim knappen Auftaktsieg der Reds gegen Leeds United in der Premier League (4:3), als er den Treffer zum zwischenzeitlichen 2:2 verschuldete. 

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Ein langer, hoher Ball segelte in den Strafraum, van Dijk wollte ihn zu seinem Teamkollegen nach außen klären. Doch der Ball landete vor den Füßen von Patrick Bamford, der problemlos einschob. Zugegeben, es war kein einfacher Ball für den Abwehr-Koloss, der bei seinem Klärungsversuch auf das eigene Tor zu sprinten musste. Dennoch gab der meist unfehlbare Superstar mit seinem etwas ungelenken Tritt gegen den Ball ein ungewöhnliches Bild ab. 

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Noch ungewöhnlicher ist eine Statistik, die Squawka Football im Anschluss veröffentlichte: Seit dem Start der Saison 2018/19 hat kein Feldspieler in der Premier League mehr Fehler gemacht, die im unmittelbaren Anschluss zu einem Gegentor führten, als eben jener van Dijk. Dreimal unterlief ihm seitdem ein solcher Lapsus, genauso häufig wie David Luiz vom FC Arsenal und Danny Rose von Tottenham Hotspur. 

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Sorgen muss man sich um den 29-Jährigen, dem womöglich derzeit ein paar Prozentpunkte zur absoluten Topform fehlen, aber wohl nicht machen. Zwei seiner folgenschweren Fehler unterliefen ihm in den letzten vier Liga-Spielen. In den 154 Spielen davor war es genau einer. Und das ist wohl die Statistik, an der man ihn, einen der besten Verteidiger der Welt, wohl eher messen sollte. 

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