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England plant wohl ein Experiment mit mehr Wechseln
England plant wohl ein Experiment mit mehr Wechseln © AFP/SID/ANDY RAIN
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In England bahnt sich offenbar eine spektakuläre Wechsel-Revolution an. Das Experiment steht im Zusammenhang mit Kopfverletzungen.

Der englische Fußball-Verband plant offenbar ein revolutionäres Wechsel-Experiment.

Einem Bericht des Daily Telegraph zufolge könnten im FA Cup ab der dritten Runde (8. bis 11. Januar), wenn die viel belasteten Profiklubs eingreifen, bis zu zehn Spieler pro Team ausgetauscht werden.

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Reaktion auf IFAB-Test

Nach fünf möglichen Wechseln in der regulären Spielzeit gäbe es in der Verlängerung die Gelegenheit zu einem weiteren Spielertausch. Noch einmal zwei Profis könnten neu dazukommen, falls mehr als ein Spieler wegen einer Kopfverletzung nicht mehr weitermachen kann.

Dann stünden der gegnerischen Mannschaft zum Ausgleich ebenfalls zwei weitere Wechsel zu. Dieser "Gefallen" könnte dann ausgeglichen werden, falls auch das andere Team wegen Kopfverletzungen zu zwei Wechseln gezwungen wäre.

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Das Experiment wäre eine Reaktion auf die am Mittwoch von den Regelhütern des International Football Association Board (IFAB) verkündete Testphase für eine zusätzliche Auswechslung beim Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. Wie das IFAB und der Weltverband FIFA mitteilten, sollen entsprechende Versuche im Januar beginnen. Interessierte Konföderationen, Verbände und Wettbewerbsorganisatoren können sich für eine Teilnahme an der Testphase bewerben. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) kündigte an, sich mit einer möglichen Umsetzung in Bundesliga und 2. Liga befassen zu wollen.

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