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Zweitligist Swansea City stellt im Kampf gegen Beleidigungen im Netz für eine Woche sämtliche Aktivitäten in den Sozialen Medien ein.

Der britische Zweitligist Swansea City wird im Kampf gegen Beleidigungen und Diskriminierungen im Netz sämtliche Aktivitäten in den Sozialen Medien für eine Woche einstellen.

Neben den Spielern der ersten Mannschaft werden auch die Frauen- und Jugendteams der Swans bis zum 15. April auf Mitteilungen verzichten. Das gaben die Waliser am Donnerstag bekannt. 

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In den vergangenen Wochen waren die Spieler Yan Dhanda, Ben Cabango und Jamal Lowe in den Sozialen Netzwerken rassistisch beleidigt worden. "Es ist an der Zeit, ein Zeichen gegen ein solches Verhalten zu setzen, das versucht, unseren Sport und die Gesellschaft zu zerstören", hieß es in der Mitteilung des ehemaligen Erstligisten.

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Im britischen Fußball sind Hassnachrichten keine Seltenheit. Der englische Nationalspieler Marcus Rashford hatte Ende Januar auf Instagram zahlreiche Verunglimpfungen erhalten. Auch Crystal-Palace-Stürmer Wilfried Zaha sah sich im Sommer 2020 rassistischen Äußerungen ausgesetzt. Der ivorische Nationalspieler veröffentlichte daraufhin die Privatnachrichten eines Zwölfjährigen auf seinem Instagram-Profil.

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