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Die Tränen von Pep Guardiola beim Abschied von Sergio Agüero sorgen weiter für Wirbel. Agüeros Vater glaubt dem City-Coach kein Wort - und geht zur Attacke über.

Pep Guardiola hatte mit seinen Tränen für emotionale Momente beim Abschied des Stürmerstars Sergio Agüero von Manchester City gesorgt.

Doch für Leonel del Castillo, Vater des Argentiniers, waren die Tränen nicht echt, wie er im Interview mit Radio La Red erklärte.

"Ich glaube ihm nicht. Er war nie ehrlich mit meinem Sohn. Meiner Meinung nach hatte er ihn nie gewollt", sagte del Castillo.

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Der erboste Vater schimpfte weiter über Guardiola: "Er möchte der Protagonist in dem Klub sein und nicht die Spieler. Von einem Tag auf den anderen tauscht er die Spieler, das Mittelfeld, du weißt nie, ob du die erste Wahl bist oder nicht."

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Wie ein Spieler eingeschätzt wird, hänge immer nur am aktuellen Trainer, das sei aber laut del Castillo überall so: "Sie sagen, deine Zeit in dem Klub ist abgelaufen und deine einzige Option ist es dann, den Klub zu verlassen."

In Agüeros Fall war es Guardiolas Entscheidung, dass der Vertrag des Stürmers nicht verlängert wird und er den Klub im Sommer verlassen muss.

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Auch Agüeros Bruder hatte nach dem verlorenen Champions-League-Finale gegen Chelsea auf Twitter gegen Guardiola ausgeteilt und geschrieben: "Seit seiner Ankunft bei City wollte Guardiola meinen Bruder nie haben."

Kurz darauf löschte er den Tweet allerdings wieder.

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