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David Ospina verletzt sich beim Sieg über Udinese und muss vom Platz gefahren werden. Offenbar hat der Tohüter des SSC Neapel aber Glück im Unglück.

Torhüter David Ospina hat sich beim 4:2-Sieg des SSC Neapel gegen Udinese Calcio in der Serie A nicht so schwer verletzt, wie zunächst befürchtet. 

Der Kolumbianer zog sich eine Kopfverletzung zu und musste noch in der ersten Halbzeit mit einem Krankenwagen vom Platz gefahren werden. Sein Trainer Carlo Ancelotti erklärte nach dem Spiel, dass es "nichts Ernstes" sei. Eine Untersuchung sei ohne Befund geblieben, Ospina sei bei Bewusstsein und werde die Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus verbringen. 

Schon in der sechsten Spielminute war Torwart nach einer Hereingabe mit Gegenspieler Ignacio Pussetto kollidiert. Der 30-Jährige blieb liegen und musste länger behandelt werden, spielte aber zunächst weiter. 

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In der 42. Spielminute ging Neapels Torwart dann erneut zu Boden und musste medizinisch betreut werden. Offenbar verlor er kurzzeitig sogar das Bewusstsein. Mit einer Halsstütze und einem Kopfverband versehen wurde er auf einer Trage vom Platz gefahren und in eine Klinik gebracht. 

Für Ospina kam Alex Meret in die Partie. 

Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 2:2. Für die Führung Neapels hatte Amin Younes gesorgt (17.). Der ehemalige deutsche Junioren Nationalspieler durfte in der laufenden Saison zum ersten Mal von Beginn an ran. Zuvor stand er insgesamt ganze 51 Minuten auf dem Feld. 

Jose Callejon legte in der 26. Minute nach, ehe Kevin Lasagna und Seko Fofana für die Gäste ausglichen (30. + 36.). 

Arkadiusz Milik (57.) und Dries Mertens (69.) stellten die Weichen dann wieder auf Sieg. 

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