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München - Erst vor wenigen Monaten gab Khabib Nurmagomedov seinen Rücktritt bekannt. Nun könnte der Russe plötzlich zurückkommen. Doch nur gegen einen Gegner.

Am 24. Oktober feierte Khabib Nurmagomedov gegen Justin Gaethje seinen 29. Sieg im 29. UFC-Kampf.

Kurz darauf verkündete der russische MMA-Kämpfer auf Bitte seiner Mutter hin sein Karriereende. Dieser hatte er versprochen, nicht mehr ins Oktagon steigen zu werden, nachdem sein Vater an den Folgen einer Corona-Erkrankung gestorben war.

Doch nicht einmal drei Monate später scheint eine Rückkehr plötzlich nicht mehr ausgeschlossen. Denn wie UFC-Präsident Dana White verriet, war es der große Wunsch von Khabibs verstorbenem Vater, dass sein Sohn seine Karriere mit einer Bilanz von 30:0 beendet.

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Kein erneuter Kampf gegen McGregor 

Dafür müsste der 32-Jährige noch einmal in den Ring steigen. Doch gegen wen?

Laut dem ägyptischen Promoter Ali Abdelaziz kommt für den Russen nur ein Gegner in Frage. "Ich denke ehrlich gesagt, wenn es Georges St-Pierre mit der Rückkehr ernst meint, könnte ich sehen, dass es passiert. Dafür würde sich Khabib nochmal aufraffen", so Abdelaziz TMZ.

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An einem erneuten Kampf gegen Conor McGregor hat Nurmagomedov dagegen offenbar kein Interesse. "Wir kümmern uns nicht wirklich um ihn (McGregor, Anm. d. Red.). Jemand sagt vielleicht, hundert Millionen Dollar oder so, aber ich glaube nicht, dass ich Khabib überzeugen könnte, wenn Khabib nicht kämpfen will. Ich weiß es wirklich nicht. Ich habe Khabib nicht unter Druck gesetzt oder ihn zu sehr danach gefragt. Ich lasse ihn in Ruhe."

Wunschgegner St-Pierre stand letztmals 2017 gegen Michael Bisping im Oktagon. Der mittlerweile 39-jährige Kanadier weist eine Bilanz von 26:2 auf.

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