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2018 sicherte sich Shinsuke Nakamura den Sieg im Royal Rumble
2018 sicherte sich Shinsuke Nakamura den Sieg im Royal Rumble © WWE 2018 All Rights Reserved
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München - Die Wrestling-Liga macht mit einer spektakulären Ankündigung Schlagzeilen: Im April steigt ein Royal Rumble mit 50 Superstars - und einigen prominenten Teilnehmern.

Es ist eine der wichtigsten und populärsten Veranstaltungen im Kalender der Wrestling-Liga WWE: Der Royal Rumble.

Jährlich leitet das Event die "Road to WrestleMania" ein, der Sieger erhält ein garantiertes Championship Match beim Jahreshöhepunkt im April. In diesem Jahr gewann Shinsuke Nakamura bei den Männern - beim erstmals ausgetragenen Frauen-Rumble sicherte sich Asuka den Sieg, direkt im Anschluss folgte das vielbeachtete Debüt von Ronda Rousey.

Die Regeln des beliebten Rumble-Matches sind seit Jahren die selben: 30 Superstars nehmen teil, zu Beginn stehen zwei Wrestler im Ring. In festgelegten Zeitintervallen (zuletzt jede 90 Sekunden) betritt ein weiterer Teilnehmer das Match. Sobald man über das oberste Seil geworfen wird und beide Füße den Boden berühren, ist man eliminiert. Der letzte verbliebene Teilnehmer im Ring ist der Sieger.

Mega-Event in Saudi-Arabien

Lediglich einmal wurde die Teilnehmerzahl verändert, 2011 (Sieger: Alberto Del Rio) nahmen gleich 40 Showkämpfer am Rumble-Match teil.

Am Montag machte WWE mit einer unerwarteten Ankündigung jedoch Schlagzeilen: Erstmals werden 50 Wrestler an einem Royal Rumble Match teilnehmen. Dieses steigt am 27. April im saudi-arabischen Dschidda.

Das Event ist Teil einer auf zehn Jahre ausgelegten strategischen Partnerschaft, um das soziale und wirtschaftliche Reform-Programm des arabischen Staates zu unterstützen.

Prominente Teilnehmerliste

WWE bestätigte bereits diverse prominente Teilnehmer: Unter anderem kämpfen John Cena, Triple H, Roman Reigns, AJ Styles, Braun Strowman und Randy Orton um den Sieg im "Größten Royal Rumble" (offizieller Slogan).

"Der Größte Royal Rumble wird ein Spektakel mit historischen Proportionen", schwärmte WWE-Boss und Firmenchef Vince McMahon. "Unsere Partnerschaft mit Saudi-Arabien soll das Weltklasse-Entertainment von WWE einem globalen Publikum in einem noch nie dagewesenen Ausmaß präsentieren."

Da das Mega-Event jedoch "lediglich" Teil einer nicht im TV übertragenen House Show ist, dürften sich die Folgen für den Sieger in Grenzen halten.

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