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München - WWE-Hoffnungsträger Matt Riddle ist offiziell zu SmackDown gewechselt. Er hat sich bei NXT hervorgetan - aber auch sehr prominente Feinde gemacht.

WWE-Fans dürfen sich auf dieses Debüt freuen - einige prominente Kollegen tun es womöglich nicht.

Matt Riddle, der sich in den vergangenen Jahren als eines der heißesten Talente der Wrestling-Welt hervorgetan hat, ist von NXT zu SmackDown befördert worden.

Er wurde in der Nacht zum Samstag mit einem Highlight-Clip vorgestellt - eingeführt von WWE-Hall-of-Famer Kurt Angle.

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Matt Riddle provozierte Bill Goldberg und Brock Lesnar

Der 2018 verpflichtete und bislang stets barfuß kämpfende Riddle hat sich bei NXT durch herausragende Ringleistungen hervorgetan - wie schon zuvor in der Independent-Szene, wo er sich als Naturtalent erwiesen hatte. Vor seiner Wrestling-Karriere war Riddle MMA-Kämpfer bei der UFC, war dort jedoch über eine Marihuana-Affäre gestolpert.

Fans der Hauptshows stach sein Potenzial auch bei der NXT-Invasion im vergangenen Herbst und seinen Auftritten im Elimination Match bei den Survivor Series 2019 und dem Royal Rumble in diesem Jahr ins Auge.

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Riddle fiel allerdings nicht nur im Ring auf: Er schrieb auch Schlagzeilen durch freche Provokationen in den sozialen Medien. Der 34-Jährige reizte zum Beispiel Superstar Brock Lesnar, den er nach eigenen Angaben "in Rente schicken" will. Noch härter ging er WCW-Legende Bill Goldberg an, über den er im vergangenen Jahr nach dessen missglücktem Match gegen den Undertaker in Saudi-Arabien jede Menge Häme ergoss.

Goldberg war erkennbar "not amused", für Lesnar soll das gleiche gelten. Riddle allerdings ließ sich nicht beeindrucken und verwies in Interviews sinngemäß darauf, dass es nun mal zum Wrestling-Handwerk gehört aufzufallen.

Wissenswertes zum Thema Wrestling

Bei der NXT-Ausgabe in der Nacht zum Donnerstag verlor Riddle einen großen, an UFC-Zeiten erinnernden "Cage Fight" gegen den frisch debütierten Timothy Thatcher, Angle war Gastringrichter. Es scheint Riddles Abschiedsvorstellung beim Drittkader gewesen zu sein.

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