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München - Ein Duell zwischen Drew McIntyre und Braun Strowman und dem Ex-Retribution-Duo bei WWE RAW folgenschwer. Auch ein anderes Talent bekommt einen Neustart.

Ihr Debüt mit der Gruppierung Retribution hat sich nicht als Erfolgsprojekt entpuppt - wird es unter neuen Vorzeichen bei WWE besser laufen?

Schon bei der ersten Ausgabe der TV-Show Monday Night RAW nach WrestleMania 37 hatte das Duo T-Bar und Mace mit einer Attacke auf Ex-Champion Drew McIntyre auf sich aufmerksam gemacht, woran sie in der aktuellen Episode nun anknüpften.

Dort gab es einen weiteren Hinterhalt der beiden riesigen Maskenmänner gegen McIntyre, der in einem Tag Team Match gegen den "Scottish Warrior" und Braun Strowman mündete - das ein für T-Bar und Mace folgenschweres Ende nahm.

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Braun Strowman kommt Drew McIntyre zu Hilfe

McIntyre hatte die Show mit einer Promo-Ansprache eröffnet und sich an Champion Bobby Lashley sowie dessen Manager MVP gewandt. McIntyre warf MVP vor, hinter dem Angriff von T-Bar und Mace auf ihn zu stecken, um ihn für ihr Rückmatch bei der nächsten Großveranstaltung WrestleMania Backlash zu schwächen (Darum saß MVP neuneinhalb Jahre im Gefängnis).

MVP bestritt das und tat auch unschuldig, als das Duo wieder auftauchte und McIntyre ihre Variation des vom Undertaker und Kane bekannten Double Chokeslam verpasste.

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Ein wütender McIntyre forderte darauf ein Match gegen T-Bar und Mace und schlug auch den Ratschlag von Matchmaker Adam Pearce in den Wind, sich dafür doch besser einen Partner zu suchen. Das ursprüngliche Match endete mit einer Disqualifikation von T-Bar und Mace, als die beiden die Regeln nicht einhielten und gemeinsam statt abwechselnd auf McIntyre losgingen - worauf ein wütender Braun Strowman McIntyre zu Hilfe kam und der Kampf als echtes Tag-Team-Duell neu gestartet wurde.

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T-Bar und Mace nun ohne Maske

Nun war es McIntyre, der sich die Disqualifikation einhandelte, als er Rastamann Mace die Maske abriss und ihn damit attackierte. Danach tat Strowman dasselbe mit T-Bar - wogegen die beiden aber letztlich nichts zu haben schienen.

In einem Backstage-Interview nach RAW erklärten sich die vor ihrer Retribution-Zeit als Dominik Dijakovic und Dio Maddin bekannten Hünen ohne Masken und Make-up und befanden, dass McIntyre und Strowman ihnen einen Gefallen getan hätten: Die beiden hätten der Welt offenbart, wer sie sind - zwei Titanen, die über der Tag-Team-Division und der ganzen Promotion thronen würden. Ihre Zeit sei nun gekommen.

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T-Bar und Mace hatten sich bei Fastlane gegen Retribution-Anführer Mustafa Ali gewandt, bei RAW stehen sie nun auf eigenen Füßen: Laut übereinstimmenden Medienberichten wechseln ihre vorherigen Retribution-Kollegen Mace und Reckoning zur Freitagsshow SmackDown (Die Identitäten und Vorgeschichten aller Retribution-Mitglieder).

Riddle besiegt Randy Orton

Ein weiteres Ereignis, das aufhorchen ließ: Der bei WrestleMania als US Champion entthronte Riddle durfte bei RAW seinen bisher größten Sieg feiern. Er bezwang überraschend den 14-maligen WWE und World Champion Randy Orton, nachdem der sich durch einen Dialog hinter den Kulissen respektlos behandelt gefühlt hatte.

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Orton schien auf der Siegerstraße und setzte gegen den "King of Bros" zum RKO an, der aber konterte die Viper aus und pinnte sie. Es sieht so aus, als ob der trotz seines großen Potenzials bisher eher als Witzfigur präsentierte Ex-UFC-Kämpfer Riddle nun seine Chance bekommt, sich auf höherem Niveau zu etablieren - und damit für seine guten Leistungen vor allem im Ring belohnt wird.

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Die weiteren Highlights:

- Nia Jax und Shayna Baszler, die Tag-Team-Champions der Frauen, kassierten in einem Match, in dem die Titel nicht auf dem Spiel standen, eine Niederlage gegen Naomi und Lana - nachdem sich Jax von Mandy Rose und Dana Brooke ablenken und Baszler letztlich alleine ließ. Hinterher gaben sich Jax und Baszler gegenseitig die Schuld an der Niederlage.

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- Nachdem Ehefrau Maryse The Miz vergangene Woche zu einem unfairen Sieg gegen Damian Priest verholfen hatte, unterbrach Priest das Segment "Miz TV" und forderte Revanche. Obwohl er zunächst von Miz mit dem "Sieger-Schampus" geblendet wurde, lachte der "Archer of Infamy" zuletzt: Er besiegte den früheren Champion mit seinem Finisher Hit the Lights.

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- Nachdem Alexa Bliss bei WrestleMania The Fiend verraten und vergangene Woche bei RAW eine eigene Horrorpuppe namens "Lilly" als "neue Freundin" vorgestellt hatte, führte sie nun weiter aus: "Lilly" hätte ihr schon zu Schulzeiten beigestanden, als ein anderes Mädchen, das sie nicht gemocht hätte, etwas von ihrem Eis haben wollte - und sie sie dann geschubst und ihren Arm gebrochen hätte. Sie hätte den Lehrern schon damals erzählt, dass "Lilly" ihr geraten hätte, das zu tun und sei für verrückt gehalten worden. Nun erklärte Bliss vielsagend, dass "Lilly" auch "ihn" nicht mögen würde - und auch all die anderen Frauen im WWE-Kader (Wie Alexa Bliss beim vergangenen RAW versteckt beleidigt wurde).

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- US-Champion Sheamus sprach eine offene Herausforderung um seinen Titel aus - die von dem seit längerem aus den Hauptshows verschwundenen Humberto Carrillo beantwortet wurde. Carrillo wurde von Sheamus dann allerdings niedergestreckt und verprügelt, bevor das Match losgehen konnte.

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- Die Dreierfehde zwischen RAW-Damenchampion Rhea Ripley, der entthronten Asuka und der nach WrestleMania zurückgekehrten Charlotte Flair setzte sich zunächst in einem Verbalgefecht und dann in einem Match zwischen Flair und Asuka fort. Asuka gewann es, nachdem Flair sich von Ripley ablenken ließ - Flair verprügelte danach wütend den Ringrichter. WWE verkündete nach RAW über ihre Online-Kanäle, dass Flair deswegen "für unbestimmte Zeit suspendiert" sei.

Die Ergebnisse von WWE Monday Night RAW am 19. April 2021:

The Viking Raiders besiegen Cedric Alexander & Shelton Benjamin
Riddle besiegt Randy Orton
Non Title Match: Lana & Naomi besiegen Nia Jax & Shayna Baszler
Elias besiegt Kofi Kingston
Drew McIntyre besiegt Mace & T-Bar durch Disqualifikation
Mace & T-Bar besiegen Braun Strowman & Drew McIntyre durch Disqualifikation
Damian Priest besiegt The Miz
Asuka besiegt Charlotte Flair

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