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Aus Deutschland ist unter anderem Thomas Röhler (r.) bei "The Match" am Start
Aus Deutschland ist unter anderem Thomas Röhler (r.) bei "The Match" am Start © Getty Images
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Team Europa liegt nach dem ersten Tag des wieder eingeführten Leichtathletik-Duells gegen die USA vorne. Auf beiden Seiten fehlen viele Top-Athleten.

Das Team Europa hat nach dem ersten Tag des erstmals seit den 1960er Jahren wieder ausgetragenen Leichtathletik-Vergleichskampfs zwischen den USA und Europa die Führung übernommen.

Die Europäer haben bei "The Match" im weißrussischen Minsk nach 18 von 37 Wettbewerben 331 Punkte auf ihrem Konto und damit 27 Zähler Vorsprung vor ihren Konkurrenten. 

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Allerdings verzichteten auf beiden Seiten zahlreiche Topstars aufgrund der Vorbereitung auf die WM in Doha (27. September bis 6. Oktober) auf eine Teilnahme. Am Montag erzielte die deutsche Dreisprung-Rekordlerin Kristin Gierisch (Chemnitz/13,80) mit Rang vier die beste Platzierung eines deutschen Leichtathleten. Diskuswerferin Marike Steinacker (Leverkusen) wurde mit 60,85 m Fünfte.

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Es geht um Geld und Punkte

Am Dienstag sind unter anderem Weltmeister Johannes Vetter (Offenburg) und Olympiasieger Thomas Röhler (Jena) im Speerwurf am Start.

Jedes Team geht bei "The Match" in jeder Disziplin mit vier Athleten an den Start, zudem gibt es in den Staffel-Disziplinen je zwei nationale Quartetts. 

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Der Sieger jeder Disziplin erhält neben 7000 Euro Siegprämie neun Punkte, der Zweitplatzierte sieben, der Drittplatzierte sechs bis zum Achtplatzierten mit einem Zähler. Sieger ist das Team, das die meisten Punkte holt.

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