vergrößernverkleinern
- Aline Rotter-Focken (links) im Kampf gegen Alla Belinska
Aline Rotter-Focken (links) im Kampf gegen Alla Belinska © Imago
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Aline Rotter-Focken macht bei der Ringer-WM ihre Olympia-Teilnahme für Tokio perfekt. Im letzten Kampf ist sogar eine Medaille drin.

Die frühere Weltmeisterin Aline Rotter-Focken hat bei der Ringer-WM im kasachischen Nur-Sultan den Kampf um Gold verpasst, sich aber dennoch das Ticket für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio gesichert.

Die 28-Jährige kann in der Klasse bis 76 Kilogramm im kleinen Finale noch Bronze holen.

Meistgelesene Artikel

Rotter-Focken scheitert an Gray

Zuvor hatte Rotter-Focken ohne Niederlage das Halbfinale erreicht. Dort war gegen die Titelverteidigerin und viermalige Weltmeisterin Adeline Gray (USA) aber Schluss. "Aus meiner Sicht war es ein ausgeglichener Kampf. Aline hat ihre taktische Linie eingehalten und hätte mit einem Quäntchen mehr Glück auch gewinnen können", sagte Frauen-Bundestrainer Patrick Loes. Der Kampf um Bronze findet am Donnerstag statt.

Anzeige

DAZN gratis testen und Kampfsport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  

Rotter-Focken hatte 2014 in Taschkent/Usbekistan in der Kategorie bis 69 Kilogramm Gold gewonnen. Vor ihr hatten in Kasachstan für den Deutschen Ringer-Bund (DRB) bereits die Griechisch-Römisch-Spezialisten Frank Stäbler (Musberg), Denis Kudla (Nackenheim) sowie Eduard Popp (Neckargartach) die Qualifikation für Tokio erreicht.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image