vergrößernverkleinern
Die deutschen Wasserballer durften sich über einen Sieg freuen
Die deutschen Wasserballer durften sich über einen Sieg freuen © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Deutschland unterliegt bei der Wasserball-EM gegen Spanien. Während damit das Viertelfinale nicht mehr erreicht werden kann, lebt der Traum von Olympia weiter.

Die deutschen Wasserballer haben bei der EM in Budapest erwartungsgemäß das Viertelfinale verpasst. Die Auswahl von Bundestrainer Hagen Stamm unterlag dem ungeschlagenen Vizeweltmeister Spanien in der Zwischenrunde klar mit 6:12 (1:1, 3:6, 0:3, 2:2). Das deutsche Team spielt somit am Mittwoch gegen Rumänien (14.30 Uhr) um den Einzug ins Spiel um Platz neun.

Im Kampf um das Olympia-Ticket bleibt es somit spannend. Eigentlich hätte das DSV-Team unter die ersten Acht kommen müssen, um sich einen Platz beim Olympia-Qualifikationsturnier in Rotterdam (22. bis 29. März) zu sichern. In der Vergangenheit verzichteten allerdings Teams anderer Kontinente häufig auf ihre Olympia-Chance.

Meistgelesene Artikel

"Unser Ziel bleibt nach wie vor, uns für die Olympia-Qualifikation zu qualifizieren. Dafür reichen Platz neun und zehn wahrscheinlich", sagte Stamm, der von der "besten Turnierleistung" sprach. Nach dem ersten Viertel stand es noch 1:1, im zweiten Viertel zogen die Spanier aber davon. Für die deutschen Tore sorgten Julian Real (2), Denis Strelezkij, Dennis Eidner, Lucas Gielen und Ben Reibel.

Anzeige

DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE 

In der Gruppenphase hatte Deutschland Niederlagen gegen Kroatien (9:17) und Montenegro (3:10) kassiert sowie gegen die Slowakei (8:5) gewonnen.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image