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Rodel-Legende Georg Hackl mit seiner Frau Gisela auf der Wiesn 2019
Rodel-Legende Georg Hackl mit seiner Frau Gisela auf der Wiesn 2019 © Imago
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Die Hall of Fame des deutschen Sports ist um drei Personen größer. Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange erweitern den elitären Kreis.

Prominente Neuzugänge in der Hall of Fame des deutschen Sports: Die Jury hat Verena Bentele (Para-Biathlon und -Skilanglauf), Georg Hackl (Rennrodeln) und Thomas Lange (Rudern) in die 2006 von der Stiftung Deutsche Sporthilfe initiierte Ruhmeshalle gewählt.

"Die Mitglieder der Hall of Fame des deutschen Sports gehören zu den größten Sportidolen Deutschlands. Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange haben sich ihren Platz in dieser Ruhmeshalle durch großartige Leistungen in ihren Sportarten wahrlich verdient", sagte Thomas Berlemann, Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe.

Die blind geborene Bentele hat bei den Paralympics im Biathlon und Skilanglauf von 1998 bis 2010 zwölf Goldmedaillen geholt.

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Hackl gewann von 1988 bis 2002 bei Winterspielen dreimal Gold und zweimal Silber, dazu kamen 22 WM-Medaillen und 33 Weltcupsiege.

Lange feierte im Einer zwei Olympiasiege (1988, 1992), sicherte sich einmal Bronze (1996) und holte fünf Weltmeistertitel, zwei davon im Doppelzweier.

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Die Jury setzt sich aus allen lebenden Mitgliedern der Ruhmeshalle, Vertretern der drei Träger (DOSB, Verband Deutscher Sportjournalisten, Deutsche Sporthilfe) und der Politik sowie Persönlichkeiten weiterer Institutionen des Sports zusammen.

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