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Der Frikadelli-Porsche #31 wird beo VLN9 nicht an den Start gehen
Der Frikadelli-Porsche #31 wird beo VLN9 nicht an den Start gehen © VLN
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Die VLN muss beim Saisonfinale auf einen Stammstarter verzichten: Frikadelli Racing muss nach dem Unfall beim Barbarossapreis einen Porsche in der Garage lassen

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Frikadelli Racing geht beim Münsterlandpokal, dem Saisonfinale zur VLN Langstreckenmeisterschaft, mit nur einem Porsche 911 GT3 R an den Start: Lance David Arnold und Alex Müller teilen sich den Rennwagen mit der Startnummer 30. Das Schwesterauto mit der 31 setzt nach dem Unfall bei VLN8 14 Tage zuvor aus.

Das Ziel des Duos und seines Teamchefs Klaus Abbelen für das Vierstundenrennen steht fest: Das Porsche-Kundenteam nimmt den dritten VLN-Sieg des laufenden Jahres ins Visier.

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"Platz 1 beim Finalrennen wäre für diese aufregende VLN-Saison, in der wir viele Höhen erlebt und auch ein paar Tiefen durchgemacht haben, ein toller Abschluss - nichts anderes streben wir an", so Abbelen.

"Unser Nummer-31-Porsche ist leider noch defekt und kommt deswegen nicht zum Einsatz. Eventuell stehe ich als dritter Fahrer neben Lance und Alex bereit.

© Motorsport-Total.com

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