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Wayne-Taylor-Cadillac setzt seine Erfolgsserie bei den 24h von Daytona fort © Art Fleischmann
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Bei den 24h von Daytona feiert Wayne-Taylor-Cadillac seinen insgesamt vierten Sieg. BMW triumphiert in der GTLM-Klasse über Porsche.

Cadillac rast zum Rekord!

Bei der 58. Ausgabe der 24 Stunden von Daytona stellt Wayne Taylor Racing mit seinem Cadillac einen neuen Distanzrekord auf.

833 Runde - insgesamt 4.798,08 Kilometer - spulten Renger van der Zande, Ryan Briscoe, Scott Dixon und Kamui Kobayashi in ihrem Boliden auf dem Weg zum Sieg ab. Mehr Kilometer hat bisher noch kein Sieger in Daytona zurückgelegt.

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Damit feiert das Team seinen insgesamt vierten Sieg bei dem US-Klassiker, drei der vier Siege fuhr das Team von Wayne Taylor in den letzten vier Jahren ein.

Nicht mit dabei bei dem großen Triumph war Fernando Alonso. Zwar steht der ehemalige Formel 1-Weltmeister bei dem Team unter Vertrag, kam aber bei der diesjährigen Ausgabe der 24 Stunden von Daytona nicht zum Einsatz. Im Vorjahr war er noch Teil des Siegerteams.

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Aber auch ohne den Spanier zeigte das Team eine herausragende Leistung und lag im Ziel 1:25 Minuten vor dem Polesetter Joest-Mazda mit den Fahrern Oliver Jarvis, Tristan Nunez und Olivier Pla. Der Mazda zeigte in der ersten Hälfte des Rennens eine starke Performance, konnte aber in der Nacht nicht mehr mit dem Sieger-Cadillac mithalten.

Auf Rang drei landete JDC-Miller Motorsports, die zum ersten Mal im Mustang-Sampling-Design an den Start gingen.

BMW lässt Porsche hinter sich

In der GTLM-Klasse sahen die Fans lange Zeit einen Vierkampf zwischen den beiden Porsches, einem BMW und einer Corvette. Am Ende setzte sich Jesse Krohn, John Edwards, Chaz Mostert und Augusto Farfus mit dem BMW durch und holte mit 14 Sekunden Vorsprung den Sieg in dieser Klasse.

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Den größten Vorteil hatte der BMW auf den Geraden, während der Porsche vor allem in den Kurven vorne lag. Daher entwickelte sich hier ein spannendes Duell mit dem besseren Ende für BMW.

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Die Entscheidung fiel rund 45 Minuten vor dem Ende, als Jesse Krohn den Porsche überholte und auf Rang eins sprang. Nick Tandy rutsche dabei weit nach außen und konnte nichts mehr entgegensetzen.

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