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AUTO-PRIX-F1-MON © Getty Images
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Formel-1-Rückkehrer Jenson Button kassiert für seinen Unfall beim GP von Monaco eine kuriose Strafe. Trösten dürfte das Unfall-Opfer Pascal Wehrlein nur bedingt.

So hatte sich Jenson Button seine Rückkehr in die Formel 1 sicher nicht vorgestellt.

In der Schlussphase des Monaco-GPs kollidierte der Weltmeister von 2009, der bei seinem Heimrennen Fernando Alonso im McLaren-Honda ersetzte, kurz vor der Tunneleinfahrt mit Sauber-Pilot Pascal Wehrlein.

Infolgedessen kippte der Bolide des Deutschen zur Seite und schlug in der Streckenbegrenzung ein, Wehrlein verletzte sich womöglich sogar bei der Aktion erneut an der Wirbelsäule.

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Nun hat die FIA die Aktion sanktioniert, sprach eine 3-Platz-Gridstrafe für das nächste Rennen für den Briten aus. Diese verpufft allerdings postwendend, da Button lediglich Gaststarter war und kein Rennen mehr in dieser Saison fahren wird.

Stammfahrer Alonso hat freilich nichts zu befürchten, "Opfer" Wehrlein wird die wirkungslose Strafe im Nachhinein aber auch nicht mehr trösten: Zwar entschuldigte sich der Brite bei Wehrlein nach dem Rennen, der 22-Jährige bezeichnete die Aktion aber als "ärgerlich, dumm und absolut unnötig."

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