So sehen die Formel-1-Fahrer mit Halo
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Nico Hülkenberg ist kein Fan des neuen Halo-Systems in der Formel 1. Bei Weltmeister Lewis Hamilton gerät er ins Schwärmen.

Die Formel-1-Teams absolvieren ihre ersten Test-Kilometer im neuen Jahr in Barcelona.

Während die Superstars Sebastian Vettel, Lewis Hamilton und Valtteri Bottas sich in der spanischen Kälte noch vornehm zurückhielten, spulten andere bereits zahlreiche Kilometer ab.

Daniel Ricciardo im Red Bull war mit 103 Runden der fleißigste Tester am Montag. Ebenfalls gut unterwegs war Kimi Räikkönen (Finnland) im Ferrari als Dritter (80 Runden/+0,327).

Auch der Deutsche Nico Hülkenberg legte seine Jungfernfahrt im neuen Renault RS18 hin. "Der erste Eindruck ist positiv. Es lief viel besser als mein erster Testtag im letzten Jahr. Wir müssen aber abwarten, wo wir stehen", schätzte Hülkenberg den ersten Testtag ein.

Hülkenberg schwärmt von Hamilton

Angesprochen auf das neue Halo-Sicherheitssystem an den Formel-1-Boliden, wird der Emmericher schmallippiger: "Ich denke nicht, dass das Halo-System in der Formel 1 wirklich notwendig ist, aber ich mache nicht die Regeln. Jetzt ist es sowieso entschieden und wir werden damit fahren. Es stört mich beim Fahren auch nicht wirklich, also gibt es dazu nicht mehr viel zu sagen."

Weltmeister Lewis Hamilton ließ sich auch am zweiten Test-Tag nicht an der Strecke in Barcelona blicken. Am Respekt der Kollegen ändert das nichts: "Ich glaube, Lewis ist definitiv einer der besten Fahrer in der Formel-1-Geschichte. Es gibt sicher nicht viele, von denen ich das sagen würde, aber Lewis gehört auf jeden Fall dazu", schwärmte Hülkenberg.

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