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Ferrari-Pilot Charles Leclerc nimmt sich nach seinem Aus in Hockenheim die Verantwortlichen der Strecke zur Brust und kritisiert die Beschaffenheit.

Charles Leclerc hat die Verantwortlichen des Großen Preises von Deutschland kritisiert.

Der Ferrari-Pilot schied beim Hockenheim-GP nach 29 Runden aus, weil er in Kurve 17 vor Start/Ziel neben die Strecke geriet und in der Wand landete.

"Ich übernehme die volle Verantwortung für den Fehler. Aber ich sage auch ganz ehrlich, dass so eine asphaltierte Dragster-Strecke nichts auf einer Formel 1-Strecke zu suchen hat. Das sollte man nochmal untersuchen. Das geht so nicht", schimpfte der Monegasse nach dem Rennen bei RTL. "Wir können nicht so wenig Grip haben. Es war kein großer Fehler. Es war ein kleiner Fehler. Ich habe in dieser Saison schon viel größere Fehler gemacht."

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Schumacher vergleicht Stelle mit Seife

Bei besagter Kurve war neben dem Strecken-Asphalt und den Curbs ebenfalls Asphalt verlegt, dieser war aber auf regennasser Strecke extrem glitschig. Sky-Experte und Ex-Formel-1-Pilot Ralf Schumacher verglich die Beschaffenheit der Stelle gar mit Seife.

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Auch Lewis Hamilton und Nico Hülkenberg landeten an der Stelle in der Mauer, WM-Spitzenreiter Hamilton konnte jedoch weiterfahren. Die Streckenbeschaffenheit ist auch so gewählt, weil regelmäßig in Hockenheim Dragster-Rennen stattfinden.

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