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Auf sein Heimrennen muss Charles Leclerc 2020 aufgrund der Corona-Krise verzichten. Doch für einen Kurzfilm darf er trotzdem mit einem Ferrari durch Monaco rasen.

Eigentlich hätte am 24. Mai das Formel-1-Rennen in Monaco stattfinden sollen - aufgrund der Corona-Pandemie wurde daraus nicht.

Besonders bitter ist das für den Monegassen Charles Leclerc, der nur zu gerne bei seinem Heimrennen an den Start gegangen wäre.

Als kleiner Trost durfte der Ferrari-Pilot am Sonntag dennoch durch die Häuserschluchten von Monte Carlo rasen.

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Leclerc gibt im Ferrari kräftig Gas

Im Rahmen des Remake des berühmten Kurzfilms "C’était un rendez-vous" konnte Leclerc im Ferrari SF90 Stradale auf heimischen Asphalt kräftig Gas geben.

Der knapp neunminütige Film aus dem Jahre 1976 zeigt die halsbrecherische Fahrt eines Mannes durch das frühmorgendliche Paris, ehe er am Zielort schließlich auf seine große Liebe trifft.

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Da die wagemutige Fahrt in rasantem Tempo stattfand und mit nur einem einzigen Take aufgenommen wurde, halten sich bis heute Gerüchte, dass kein Schauspieler, sondern ein Formel-1-Fahrer wie Jacky Ickx oder Jacques Laffite am Steuer des Mercedes 450 SEL gesessen war.

Langweilig wird es Leclerc aktuell also nicht. Zuletzt hatte er als Model für Italiens Modepapst Giorgio Armani für Aufsehen gesorgt. Die Fotos des 22-Jährigen in den klassisch-eleganten Outfits sind derzeit in fast allen Modezeitschriften zu sehen.

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