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Mercedes-Teamchef Toto Wolff äußert sich zu der COVID-19-Erkrankung von Lewis Hamilton. Es sei "ziemlich hässlich", was sich der Brite eingefangen habe.

Vor rund einer Woche wurde bekannt, dass Lewis Hamilton an Covid-19 erkrankt ist. Seitdem ist der Brite von der Bildfläche verschwunden.

Beim aus Mercedes-Sicht missratenen Großen Preis von Sakhir saß der hoch gehandelte Landsmann George Russell am Steuer - wann Hamilton zurückkehrt, ist ungewiss.

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Zu den Umständen und Entwicklungen von Hamiltons Corona-Erkrankung hat sich nun aber Mercedes-Teamchef Toto Wolff geäußert - und Einblicke gegeben, wie es um den 35-Jährigen steht.

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Wolff: "Natürlich unangenehm"

"Es ist schon ziemlich hässlich, was er sich da eingetreten hat", erklärte der Österreicher bei einem Medientalk von Sky. "Und wenn du nicht zu Hause bist, sondern in deinem Zimmer liegst, ist das natürlich unangenehm."

Besonders dann, "wenn ein aufkommender junger Fahrer in deinem Auto sitzt, mit dem du die Weltmeisterschaft gewonnen hast", fügte Wolff an. Hamilton springe deshalb nicht "himmelhochjauchzend" durchs Hotelzimmer.

Dennoch gehe es Hamilton inzwischen durchaus "besser": "Ich glaube, er ist auf einem guten Weg. Wenn die Prognose der Ärzte stimmt, könnte er es schaffen, dass er am Donnerstag oder Freitag einen negativen Test abliefern kann."

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Fraglich nur, ob das fürs Saisonfinale reicht. Dieses findet am kommenden Wochenende in Abu Dhabi statt.

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