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Mads Ostberg steht eine stressige Woche bevor
Mads Ostberg steht eine stressige Woche bevor © M-Sport/McKlein
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Mads Östberg wird bei der Rallye Schweden ohne große Vorbereitung im neuen Ford Fiesta WRC an den Start gehen, peilt aber dennoch das Podium an

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Gewaltige Herausforderung für Mads Östberg: Der Norweger kämpft bei seiner Rückkehr in die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) gegen die Zeit und wird ohne große Vorbereitung in der kommenden Woche bei der Rallye Schweden (9. bis 12. Februar) an den Start gehen. Dort setzt Östberg mit seinem Privatteam Adapta einen Ford Fiesta WRC des Jahrgangs 2017 ein, mit dem er aber vorher kaum Erfahrungen sammeln kann.

Nach Informationen von 'Autosport' wird das Auto erst in dieser Woche in der M-Sport-Fabrik in Cumbria fertiggestellt. "Das ist alles ziemlich stressig", wird Östberg zitiert. Der Norweger unterstützt mit seinen Mechanikern die Arbeit von M-Sport, unter deren Namen das Fahrzeug aus Reglementsgründen eingeschrieben wird.

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"Sollte alles funktionieren, werden wir am Wochenende einige Zeit im Auto verbringen", sagt Östberg, für den dieser Shakedown mit dem neuen Auto die ersten Meter in einem WRC-Boliden der neuen Generation sein werden.

Dennoch setzt sich Östberg für seine gefühlte Heimrallye, bei der er in den vergangenen sechs Jahren fünfmal auf dem Podium stand, hohe Ziele. "Ich will um das Podium kämpfen", sagt er. Die Generalprobe ist dem Norweger gelungen. Am vergangenen Wochenende gewann Östberg am Steuer eines Ford Fiesta R5 zum sechsten Mal die Finnskog-Rallye in Norwegen.

Im Laufe der Saison will Östbergs Team noch einen zweiten Ford Fiesta WRC für den Tschechen Martin Prokop einsetzen.

© Motorsport-Total.com

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