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Der Waliser Elfyn Evans hat seinen ersten Saisonsieg in der Rallye-WM gefeiert und hält damit die Spannung im Titelkampf hoch.

Der Waliser Elfyn Evans hat seinen ersten Saisonsieg in der Rallye-WM gefeiert und hält damit die Spannung im Titelkampf hoch.

Der Toyota-Pilot gewann am Sonntag in Portugal und verwies dabei den Spanier Dani Sordo im Hyundai um 28,3 Sekunden auf Rang zwei. Dritter wurde der siebenmalige Weltmeister Sebastien Ogier (Frankreich/Toyota), der Titelverteidiger lag nach 20 Wertungsprüfungen 1:23,6 Minuten zurück.

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Evans ist im vierten Saisonlauf der bereits dritte Sieger und rückt im Klassement nahe an seinen Markenkollegen Ogier heran: Mit 79 Punkten liegt der Franzose zwei Zähler vor Evans. Es folgt mit etwas Abstand das Hyundai-Duo Thierry Neuville (Belgien/57 Punkte) und Ott Tänak (Estland/45), das in Portugal zurückfiel.

Neuville, der als Zweiter der Gesamtwertung gestartet war, landete schon am Freitag auf der siebten Wertungsprüfung in einer Böschung und beschädigte dabei sein rechtes Hinterrad schwer. Tänak, Sieger der Arctic Rallye Finnland im Februar, schlug am Samstag als Spitzenreiter auf der 14. Prüfung mit seinem Auto an. Dabei brach hinten rechts die Aufhängung. 

Im Kampf um den Gesamtsieg spielten beide damit keine Rolle mehr, holten aber das Maximum aus der abschließenden Power Stage heraus: Tänak gewann die gut elf Kilometer in Fafe und ergatterte damit immerhin fünf Punkte, Neuville holte als Zweiter der Abschlussprüfung vier Zähler.

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