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Clemens wirft Mega-Vorsprung weg

Clemens wirft Mega-Vorsprung weg

Gabriel Clemens verliert beim zweiten Pro-Tour-Turnier der PDC trotz eines 5:1-Vorsprungs. Martin Schindler schlägt zwei Top-Stars. Adrian Lewis wirft einen Neun-Darter.
James Wade bricht den Bann: Nach fünf Jahren schafft er bei einer WM wieder neun perfekte Darts. SPORT1 zeigt alle Neun-Darter der WM-Historie.
Stefan Junold
Stefan Junold
von Stefan Junold

Gabriel Clemens hat am zweiten Tag der PDC Super Series eine bittere Pleite kassiert.

Der aktuell beste deutsche Darts-Profi unterlag in der 2. Runde des Players Championship 2 in Bolton Rusty-Jake Rodriguez mit 5:6 in Legs. 

Dabei hatte der "German Giant" gegen den jungen Österreicher noch mit 5:1 in Führung gelegen, brachte danach jedoch keinen Pfeil mehr im richtigen Doppel unter. Beim ersten Turnier der neuen Pro-Tour-Saison am Freitag hatte der WM-Achtelfinalist noch die Runde der letzten Acht erreicht.

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Schindler schlägt Cross und Chisnall

Besser lief es am Freitag für einen anderen Deutschen. Martin Schindler schlug nacheinander Ex-Weltmeister Rob Cross (6:3), Lorenzo Pronk (6:5), und Dave Chisnall (6:4), ehe er sich im Achtelfinale dem Griechen John Michael mit 4:6 geschlagen geben musste.

Steffen Siepmann verlor in Runde zwei mit 3:6 gegen Vincent van der Voort aus den Niederlanden. Für Michael Unterbuchner (5:6 gegen Damon Heta) und Max Hopp (5:6 gegen Ian White) war bereits zum Auftakt Schluss.

Florian Hempel und Robert Marijanovic, die sich erst im Februar in der Q-School ihre Tour Cards gesichert hatten, waren an den ersten beiden Tagen der Super Series nicht am Start. (Alles Wichtige zum Darts)

Lewis wirft Neun-Darter

Nach Michael Smith am Vortag schaffte am Freitag ein weiterer Spieler das perfekte Leg. Der zweimalige Weltmeister Adrian Lewis spielte bei der 5:6-Niederlage gegen Jeff Smith in der 2. Runde einen Neun-Darter.

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Für die beiden letzten Weltmeister war erneut früh Endstation. Peter Wright verlor im schottischen Duell 2:6 gegen den PDC-Debütanten Alan Soutar, Gerwyn Price unterlag Aron Beeney 5:6.

Michael van Gerwen kämpfte sich bis in die Runde der letzten 16 vor, musste sich dort aber Jonny Clayton klar mit 1:6 geschlagen geben. Clayton verlor wenig später wie schon am Freitag das Finale mit 7:8, diesmal jedoch gegen den jungen Engländer Callan Rydz, der sich seinen ersten Titel auf der Pro Tour schnappte.

Raymond van Barneveld feierte zumindest einen ersten Erfolg nach seiner Rückkehr auf die Tour. Der Niederländer gewann zunächst 6:5 gegen Ryan Murray, ehe er in der 2. Runde mit 5:6 gegen Danny Noppert 2. Runde den Kürzeren zog.

Die Ergebnisse ab dem Viertelfinale im Überblick:

Viertelfinale:
Vincent van der Voort - Steve Beaton 6:3
Callan Rydz - Ian White 6:1
Jonny Clayton - Mensur Suljovic 6:3
Nathan Aspinall - John Michael 6:4

Halbfinale:
Rydz - Aspinall 7:2
Clayton - van der Voort 7:5

Finale:
Rydz - Clayton 8:7

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