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Persönliches Rekordmatch! Schindler überragt weiter

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Persönliches Rekordmatch! Schindler überragt weiter

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Rekord! Schindler überragt weiter

Martin Schindler spielt weiter in starker Form. „The Wall“ schlägt in der ersten Runde der Austrian Darts Open James Wade mit einem persönlichen Rekord. Gabriel Clemens scheitert dramatisch.
Martin Schindler kontert die Kritik von Gerwyn Price nach dem Finalsieg des Deutschen gelassen und lässt sich gebührend feiern.
SPORT1
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von SPORT1
Martin Schindler spielt weiter in starker Form. „The Wall“ schlägt in der ersten Runde der Austrian Darts Open James Wade mit einem persönlichen Rekord. Gabriel Clemens scheitert dramatisch.

Überragender Auftakt für Martin Schindler bei den NEO.bet Austrian Darts Open. „The Wall“ schlägt in der ersten Runde James Wade in einem hochklassigen Spiel mit 6:4.

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Die deutsche Nummer eins holte sich gleich im ersten Leg das erste Break. Nach einer 180 nutzte Schindler seinen ersten Dart auf die Doppel-12. Dieses Break bestätigte Schindler im nächsten Leg, hielt im gesamten Match seinen Anwurf und verwandelte im zehnten Leg seinen zweiten Matchdart zum Sieg.

Schindler zeigte im Match gegen Wade erneut, in welch guter Form er aktuell spielt. „The Wall“ spielte einen überragenden 111,37er-Average und stellte damit einen neuen persönlichen Scoring-Rekord bei einem TV-Turnier auf. Dies war zugleich auch der höchste Average eines deutschen Spielers jemals auf der European Tour.

Auch auf die Doppel traf Schindler überragende 60 Prozent (6/10) und konnte so einen ebenfalls starken Wade, der keinen seiner vier Versuche auf die Doppel verpasste, besiegen. In der zweiten Runde kommt es nun zum deutschen Duell. Schindler trifft auf Ricardo Pietreczko.

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PDC: Drama-Niederlage für Clemens

Gabriel Clemens verpasste dagegen die zweite Runde denkbar knapp. Gegen Dimitri Van den Bergh unterlag „Gaga“ im entscheidenden letzten Leg mit 5:6.

Clemens vergab dabei im zehnten Leg bei eigener 5:4-Führung einen Match-Dart auf die Doppel-20. Und auch im entscheidenden elften Leg schien es lange so, als wenn die deutsche Nummer zwei alles in der eigenen Hand hätte. Doch dann checkte Van den Bergh 152-Punkte, Clemens hätte mit 57 Restpunkten wohl sonst zwei weitere Match-Darts bekommen, zum Match.

Van den Bergh, der in der zweiten Runde auf Josh Rock treffen wird, zeigte sich im gesamten Spiel extrem stark auf die Doppel. Der Belgier traf 60 Prozent seine Doppel-Versuche (6/10) und konnte so auch sein eher durchwachsenes Scoring (93,5er-Average) ausgleichen.

Der unterlegene Clemens zeigte ebenfalls kein schlechtes Spiel. „Gaga“ spielte einen Average von 97,28 Punkten und traf 50 Prozent (5/10) auf die Doppel. Doch ausgerechnet in der entscheidenden Phase verließen Clemens dann die Nerven.

Die Spiele der Abendsession im Überblick:

Martin Lukeman - Daryl Gurney 3:6

Andrew Gilding - Dominik Haberl 6:2

Jose de Sousa - Gian van Veen 1:6

Graham Hall - Chris Dobey 2:6

Martin Schindler - James Wade 6:4

Raymond van Barneveld - Mike De Decker 6:5

Dimitir Van den Bergh - Gabriel Clemens 6:5

Luke Littler - Zoran Lerchbacher 6:2