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Darts World Series: Späte Revanche für Clayton

Späte Revanche für Clayton

Jonny Clayton sichert sich beim New Zealand Darts Masters den Turniersieg auf der World Series der PDC. Damit revanchiert sich der Waliser spät gegen einen Landsmann.
Jonny Clayton gewinnt sein Viertelfinale der Premier League of Darts gegen Michael van Gerwen deutlich und checkt den Big Fish zum Match.
Jonny Clayton sichert sich beim New Zealand Darts Masters den Turniersieg auf der World Series der PDC. Damit revanchiert sich der Waliser spät gegen einen Landsmann.

Jonny Clayton darf über den Turniersieg des New Zealand Darts Masters 2026 jubeln! Im Finale bezwang „The Ferret“ am Samstag seinen Landsmann Gerwyn Price im rein walisischen Duell mit 8:4.

Besonders interessant: Clayton revanchierte sich damit spät für eine Niederlage gegen den „Iceman“. Noch vor vier Jahren hatte Price den 51-Jährigen im Finale mit dem exakt gleichen Ergebnis geschlagen – nun die Umkehr.

„Das habe ich gebraucht“, sagte ein sichtlich erleichterter Clayton noch auf der Bühne: „Ich spielte gegen meinen besten Kumpel und meinen World-Cup-Teamkollegen. Das ist immer schwierig. Aber es ist natürlich schön, ein TV-Turnier zu gewinnen.“

Clayton überzeugt mit Doppelquote

Im Endspiel reichte Clayton ein Average von 94,96 Punkten. Sein 158er High-Finish zum zwischenzeitlichen 3:0 stellte dabei das Highlight dar – und reihte sich in die überragende Performance auf den Doppelfeldern im Turnierverlauf ein.

Im Viertelfinale gegen die Nummer zwei der Welt, Gian van Veen (6:3), verbuchte „The Ferret“ eine Doppelquote von 86 %. Auch im Semifinale ließ er James Wade (7:2) nicht den Hauch einer Chance.

Sowohl Dominator Luke Littler als auch Ex-Weltmeister Luke Humphries sind nicht nach Neuseeland gereist und verpassen somit auch das zweite Turnier Down Under, die Australian Darts Masters in Wollongong, ab dem kommenden Freitag.