Jonny Clayton darf über den Turniersieg des New Zealand Darts Masters 2026 jubeln! Im Finale bezwang „The Ferret“ am Samstag seinen Landsmann Gerwyn Price im rein walisischen Duell mit 8:4.
Darts World Series: Späte Revanche für Clayton
Späte Revanche für Clayton
Besonders interessant: Clayton revanchierte sich damit spät für eine Niederlage gegen den „Iceman“. Noch vor vier Jahren hatte Price den 51-Jährigen im Finale mit dem exakt gleichen Ergebnis geschlagen – nun die Umkehr.
„Das habe ich gebraucht“, sagte ein sichtlich erleichterter Clayton noch auf der Bühne: „Ich spielte gegen meinen besten Kumpel und meinen World-Cup-Teamkollegen. Das ist immer schwierig. Aber es ist natürlich schön, ein TV-Turnier zu gewinnen.“
Clayton überzeugt mit Doppelquote
Im Endspiel reichte Clayton ein Average von 94,96 Punkten. Sein 158er High-Finish zum zwischenzeitlichen 3:0 stellte dabei das Highlight dar – und reihte sich in die überragende Performance auf den Doppelfeldern im Turnierverlauf ein.
Im Viertelfinale gegen die Nummer zwei der Welt, Gian van Veen (6:3), verbuchte „The Ferret“ eine Doppelquote von 86 %. Auch im Semifinale ließ er James Wade (7:2) nicht den Hauch einer Chance.
Sowohl Dominator Luke Littler als auch Ex-Weltmeister Luke Humphries sind nicht nach Neuseeland gereist und verpassen somit auch das zweite Turnier Down Under, die Australian Darts Masters in Wollongong, ab dem kommenden Freitag.