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Darts-WM 2022: Fallon Sherrock trotz Aus gegen Steve Beaton "sehr zuversichtlich"

Sherrock denkt schon an Q-School

Fallon Sherrock konnte das Aus bei der Darts-WM gegen Steve Beaton nicht verhindern. Doch die Engländerin blickt schnell nach vorne.
Für Fallon Sherrock ist die Darts-WM schon nach Runde eins beendet
Für Fallon Sherrock ist die Darts-WM schon nach Runde eins beendet
© FIRO/FIRO/SID
Fallon Sherrock konnte das Aus bei der Darts-WM gegen Steve Beaton nicht verhindern. Doch die Engländerin blickt schnell nach vorne.

Fallon Sherrock zeigt sich trotz ihres unerwarteten Ausscheidens bei der Darts-WM in London angriffslustig. (Darts-WM 2022 LIVE im TV auf SPORT1, im LIVESTREAM und im LIVETICKER)

„Ich will an einen gewissen Punkt kommen, von dem ich weiß, dass ich dorthin kommen kann - und ich werde nicht aufhören, ehe ich dorthin komme“, sagte die 27-jährige Engländerin nach ihrem Erstrundenaus am Sonntagabend gegen Landsmann Steve Beaton (2:3).

"Weil es diesmal nicht geklappt hat, heißt es nicht, dass es das nächste Mal nicht klappen kann", betonte Sherrock, die vor zwei Jahren als erste Frau einen Mann bei der WM geschlagen hatte. "Ich konnte mein Können nur vereinzelt abrufen", sagte die "Queen of the Palace" nach der Partie selbstkritisch.

Sherrock will Tour Card der PDC in Q-School gewinnen

Im Januar peilt Sherrock die Tourkarte an, mit der sie bei den meisten Turnieren antreten könnte. "Mein Spiel ist stärker als noch vor ein oder zwei Jahren, ich bin sehr zuversichtlich, die Qualifying School zu überstehen", sagte die gelernte Friseurin. In den vergangenen beiden Jahren war sie in der Qualifikation allerdings jeweils frühzeitig gescheitert.

„Ich will einfach die Gelegenheit haben, um mich zu beweisen. Es ist ein Privileg, gegen diese Spieler zu spielen“, sagte Sherrock. Vor der WM hatte sie beim Grand Slam als erste Frau das Viertelfinale eines TV-Turniers erreicht. Sogar eine Wildcard für die prestigeträchtige Premier League stand im Raum. (NEWS: Alles Wichtige zum Darts)

Beaton, der seine 31. WM bestreitet, lobte seine Gegnerin nach der hart umkämpften Partie. „Sie hat mich echt nicht davonziehen lassen. Man fragt sich: Kann sie das durchziehen? Aber sie tut es einfach“, sagte der 57-Jährige und gab zu: „Ich habe befürchtet, dass sie mich am Ende noch kriegt.“

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