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Darts: Price jagt zweiten WM-Titel - "Bin kein One-Hit-Wonder"

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Darts: Price jagt zweiten WM-Titel - "Bin kein One-Hit-Wonder"

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Price: „Bin kein One-Hit-Wonder“

Gerwyn Price will bei der anstehenden Darts-WM seinen zweiten Titel feiern. Dabei schreckt der Waliser auch vor einem potenziell anspruchsvollem Turnierbaum nicht zurück.
Revolution oder PR-Gag? Die PDC sorgt am Montag mit einer Ankündigung für Wirbel. Demnach sollen die Dart-Boards für die anstehende Weltmeisterschaft in minimal, aber entscheidend verändertem Design gestaltet sein.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Am 15. Dezember beginnt die alljährliche Darts-WM (alle Spiele LIVE auf SPORT1) im Londoner Alexandra Palace. Die Nummer fünf der Welt, Gerwyn Price, gibt sich bereits einige Wochen vor Turnierstart zuversichtlich.

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„Es ist das größte Event des Jahres. Jeder freut sich auf eine Weltmeisterschaft“, berichtete Price im Interview mit der PDC und vermutet, dass sogar Luke Humphries – der innerhalb von 49 Tagen drei Major-Titel gewinnen konnte – all diese Trophäen für einen WM-Titel eintauschen würde.

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Price selbst war bei der Weltmeisterschaft 2021 der erste Waliser, der eine Darts-Weltmeisterschaft gewinnen konnte. Zu dessen Bedauern jedoch ohne Publikum.

Diesen Erfolg möchte der polarisierende Darts-Star, der laut eigener Angabe in guter Form ist, drei Jahre später wiederholen. „Es ist schön, einmal zu gewinnen, aber wenn man zweimal gewinnt, beweist man gewissermaßen, dass man kein One-Hit-Wonder ist. Also ja, ich bin auf der Suche nach dem zweiten Sieg.“

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Keine Angst vor großen Namen

Im Turnierverlauf könnten große Namen auf den Waliser warten - im Achtelfinale und Viertelfinale im schlimmsten Fall die jeweils zweimaligen Weltmeister Gary Anderson und Peter Wright.

Potenzielle Aufgaben, von denen sich Price allerdings unbeeindruckt zeigt. „Ich glaube nicht, dass Peter (Wright, Anm. d. Red.) in großartiger Form ist, aber bei diesem Turnier spielt das keine Rolle, ob deine Form besonders gut ist“, erklärte „The Iceman“.

Auch vor Gary Anderson wolle er sich nicht verstecken, zumal er den Schotten bei seinem bisher einzigen WM-Triumph im Finale bezwingen konnte. „Ich freue mich darauf, gegen wen auch immer ich spiele“, erklärt der 38-Jährige selbstsicher.