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Darts heute live: PDC World Matchplay mit van Gerwen, Anderson und Clayton im TV, Stream und Liveticker

MvG weiter – was macht van Veen?

Das PDC World Matchplay geht am Sonntag in den zweiten Turniertag. SPORT1 erklärt, wie Sie eines der wichtigsten Darts-Turniere live verfolgen können.
Luke Littler bricht im Interview nach seinem Sieg bei der Premier League of Darts in Tränen aus. Verlierer Luke Humphries tröstet ihn und übernimmt anschließend das Interview.
Das PDC World Matchplay geht am Sonntag in den zweiten Turniertag. SPORT1 erklärt, wie Sie eines der wichtigsten Darts-Turniere live verfolgen können.

Tag zwei des PDC World Matchplay in Blackpool. Im Winter Gardens wird dieser Tage einer der bedeutendsten Major-Titel der Darts-Welt ausgespielt. Am Sonntag sind sowohl in der Nachmittags- als auch in der Abendsession einige der absoluten Topstars mit dabei.

Im zweiten Spiel des Tages traf Gary Anderson auf Ryan Joyce und setzte sich klar mit 10:2 durch. Michael van Gerwen besiegte Andrew Gilding mit 10:6. MvG konnte sich den Titel bisher dreimal sichern, der letzte Triumph liegt nun vier Jahre zurück. Jonny Clayton setzte sich anschließend mit 10:7 gegen Damon Heta durch.

Am Abend (ab 20.15 Uhr) stehen dann unter anderem James Wade und Shootingstar Gian van Veen am Oche.

Darts heute live: So können Sie das PDC World Matchplay verfolgen

Darts: Springer chancenlos gegen Littler

Aus deutscher Sicht begann das Turnier in der ersten Session am Samstag direkt mit einem Dämpfer. Der „Meenzer Bub“ Niko Springer unterlag der Nummer 1 der Welt Luke Littler nach ansprechender Leistung dennoch mit 6:10. Als zweiter deutscher Vertreter ist nun nur noch Martin Schindler übrig. „The Wall“ startet am Montag gegen Gerwyn Price.

Am Turnier nehmen 32 Spieler teil: Die Top 16 der PDC Order of Merit treffen auf die 16 besten Profis der ProTour Order of Merit. Gespielt wird im K.o.-System, wobei die Partien im Verlauf des Turniers immer länger werden. Die erste Runde startet im Best-of-19-Legs-Format.

Auf den Sieger warten ein Preisgeld von 225.000 Pfund (264.400 Euro) sowie die begehrte „Phil Taylor Trophy“. Der Siegerpokal wurde 2018 zu Ehren des 16-maligen Rekordsiegers umbenannt.