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Nach Fehlstart: DEG stärkt Mondt und Dolak den Rücken

Trotz Fehlstart: DEG hält an Trainer fest

Für die Düsseldorfer EG läuft es in der Deutschen Eishockey Liga überhaupt nicht. Nach acht neun Spielen ist der Traditionsverein Letzter. Eine Trainerdiskussion soll es aber vorerst nicht geben.
Iserlohn Roosters - Düsseldorfer EG: Tore und Highlights | PENNY DEL
Für die Düsseldorfer EG läuft es in der Deutschen Eishockey Liga überhaupt nicht. Nach acht neun Spielen ist der Traditionsverein Letzter. Eine Trainerdiskussion soll es aber vorerst nicht geben.

Nach dem bösen Fehlstart der Düsseldorfer EG in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) hat Geschäftsführer Harald Wirtz in einer Stellungnahme Sportdirektor Niki Mondt und Cheftrainer Thomas Dolak den Rücken gestärkt. Die Fans bat Wirtz um Geduld.

„Nach neun Spieltagen ist das Team Tabellenletzter, letzte Plätze gibt es auch in nahezu allen relevanten Eishockey-Statistiken“, hieß es in der Mitteilung.

Der Klub könne deshalb „die vielen negativen Reaktionen im Umfeld gut verstehen“. Dennoch stehe die DEG hinter Mondt, hinter dem Trainer-Team um Dolak „und hinter der Mannschaft. Dies ist die gemeinsame Einschätzung aller Gesellschafter“.

DEL: DEG-Geschäftsführer appelliert an Fans

Düsseldorf hat nach neun Spielen sechs Punkte auf dem Konto, holte nur zwei Siege, davon keinen in der regulären Spielzeit. Einziges Highlight der Saison war bisher der Erfolg im Rheinderby bei den stark gestarteten Kölner Haien (4:3 n.P.).

„Wir wollen in den kommenden Spielen ein klares positives Zeichen der Mannschaft sehen. Wir erwarten Entwicklungen und dass Spiele gewonnen werden“, so Wirtz. „Ich appelliere an alle, denen die DEG am Herzen liegt, unsere Entscheidung mitzutragen, weiter geduldig zu sein, den handelnden Personen zu vertrauen und das Team zu unterstützen.“