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eSport-Bund nimmt Politik in die Pflicht

eSport-Bund nimmt Politik in die Pflicht

Der eSport-Bund Deutschland (ESBD) hat sich mit einem Fünf-Punkte-Plan an die Politik gerichtet.
Der eSport-Standort Deutschland will sich etablieren
Der eSport-Standort Deutschland will sich etablieren
© AFP/SID/TOBIAS SCHWARZ
SID
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von SID

Der eSport-Bund Deutschland (ESBD) hat sich mit einem Fünf-Punkte-Plan an die Politik gerichtet. Die Forderungen an eine mögliche Ampelkoalition sollen dabei helfen, „positive Rahmenbedingungen“ für den eSport-Standort Deutschland zu schaffen. „Der eSport-Standort Deutschland hat sehr viele Potenziale, die es zu heben gilt. Die Versäumnisse der vergangenen Jahre dürfen sich nicht wiederholen?, sagte ESBD-Präsident Daniel Luther.

Ein Ziel ist laut ESBD, gemeinsam mit der neuen Bundesregierung eine Zukunftsstrategie zu entwickeln. Dazu sollen die Gemeinnützigkeit für eSport-Vereine anerkannt, „institutionelle und projektbezogene Bundesförderungen“ für den eSport und die Forschung etabliert, die Debatte über eSport versachlicht und der internationale kulturelle Austausch verstärkt werden. Bereits die Große Koalition hatte 2018 die Anerkennung des eSports in ihrem Vertrag verankert, blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück.

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