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Warzone: 5 Waffen von denen die Finger gelassen werden sollten

Warzone: Die schlechtesten Waffen

Damit in Call of Duty: Warzone keine falschen Hoffnungen in die Ausrüstung gesetzt werden, zeigen wir hier die fünf schlechtesten Waffen für das Battle Royale.
Die RAM-7 verspricht oftmals mehr als sie halten kann
Die RAM-7 verspricht oftmals mehr als sie halten kann
© Activision
Damit in Call of Duty: Warzone keine falschen Hoffnungen in die Ausrüstung gesetzt werden, zeigen wir hier die fünf schlechtesten Waffen für das Battle Royale.

Mit jeder neuen Season in Warzone bekommen die Spieler auch immer mehr Möglichkeiten sämtliche Klassen anzupassen. Sei es das Aussehen des eigenen Operators oder die Skins der Gewehre. Doch auch neue Waffen, egal ob historisch oder modern, schaffen es in Regelmäßigkeit auf Caldera und Verdansk.

Die sind meistens zunächst stark – bevor die ersten Nerfs kommen und die Werte nach unten hin angepasst werden. Oft genug haben sich die Waffen dann aber schon einen guten Ruf erarbeitet, gelten als beliebt und manch einer mag sie sogar als Warzone-Meta nutzen, dabei taugen sie einfach nicht zum Gefecht.

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Was sind die schlechtesten Waffen für Warzone?

Nicht jeder kann Pro-Gamer sein – für die ist schließlich keine Waffe richtig schlecht. Diese fünf Gewehre sind aber definitiv nicht unter der Top-Auswahl für die breite Spielerschaft und sollten daher, zumindest in Warzone, links liegengelassen werden:

· NZ-41: Das vollautomatische Gewehr wurde mit der Integration von Vanguard in Warzone veröffentlicht. Zum Zombies jagen auf kurzer Distanz mag es brauchbar sein, doch der Rückstoß ist in Warzone einfach die Pest.

· AS-44: Zwischenzeitlich überzeugte die AS mit einem Hüftfeuer-Build, der als overpowert galt. Allerdings nur für Spieler mit enormer Präzision. Wer sich nicht dazu zählt, sollte Abstand von ihr halten.

· EBR-14: Ein halbautomatisches Gewehr aus der DMR-Klasse. Zu niedrige Feuerrate im Vergleich mit anderen Sturmgewehren. Der erste Schuss muss sitzen, ansonsten wird man selbst zum Kanonenfutter.

· RAM-7: Auch hier soll gesagt sein: Die TTK (Time to Kill) ist respektabel. Doch in der Top-Riege der Sturmgewehre (Cooper Karabiner oder STG-44) findet die RAM ihre Meister.

· M13: Sie gilt als einsteigerfreundlich, weil ihr Rückstoß sehr gering ist und sie sich dadurch gut kontrollieren lässt. Wenn die Feinde dann aber Wattebäuschchen entgegengeworfen bekommen, ist das eine Themaverfehlung. Nur wenn ihr Schaden künftig erhöht wird, kann sie zu einer guten Wahl werden.