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Overwatch: Nach dem Patch - Das ist die aktuelle Meta

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Overwatch: Nach dem Patch - Das ist die aktuelle Meta

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OW: Das ist die aktuelle Meta

OW: Das ist die aktuelle Meta

Seit dem Kickoff Clash hat sich Einiges getan, was die Meta von Overwatch betrifft. Welche Teams gut mit den Veränderungen in den neuen Qualifier gestartet sind, erfahrt ihr hier.
Auch die Pro-Teams wie Atlanta und San Franzisko müssen sich auf eine neue Meta einstellen
Auch die Pro-Teams wie Atlanta und San Franzisko müssen sich auf eine neue Meta einstellen
© Overwatch League via Twitter

Die Meta während des ersten Turniers der Overwatch League 2022 stellte sich als relativ einseitig und trocken heraus. Helden wie Winston und Zarya beherrschten zusammen mit Reinhardt den Tank-Pick auf den Karten. Auf den Support-Positionen wurde fast ausschließlich Ana und Lucio gespielt. Auch in der Schadensklasse gab es wenig Abwechslung, Soldier: 76, Tracer und Genji erhielten viel Spielzeit, Sniper wie Ash, aber vor allem Widowmaker bekamen wir nur auf Karten mit langen offenen Plätzen - wie zum Beispiel Watchpoint: Gibraltar - zu sehen.

Meta-Check: Soldier: 76 hat ausgedient, Sojourn rückt in den Vordergrund

Mit der neuen Meta, die aktuell in den Qualifikationsspielen zum Midseason Madness Turnier gespielt werden kann, kommt deutlich mehr Variabilität in die Line-ups der Teams. Mit den letzten Anpassungen wurden Helden wie Soldier: 76 oder Reaper stark geschwächt, dafür wird Sojourn jetzt deutlich öfter gespielt.

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Auch bei den Tanks und Supportern gibt es einige Rotation: Winston rückt mehr in den Hintergrund, Sigma, den wir bisher fast ausschließlich auf Circuit Royal gesehen hatten, bekommt mehr Spielzeit auf anderen Karten. Auch Hammond sehen wir mit der neuen Meta vermehrt in den Line-ups. In der Backline lockert sich der Ana-Lucio Must-Pick ein wenig. Hier spielen die Teams nun immer öfter auch Zenyatta.

Quali-Spiele zum Midseason Madness: Vancouver bleibt Schlusslicht, London rückt in Top8

Einen super Start in die Qualifikationswochen zum Midseason Madness Turnier auf Hawaii konnte London Spitfire hinlegen. Das Team um den deutschen Spieler Daniel „Hadi“ Bleinagel setzte sich in den ersten beiden Partien mit einem 3-2 gegen Florida Mayhem und 3-1 gegen Toronto Defiant durch.

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Damit rückt der Roster von Cloud9 um zwei Positionen auf Platz 7 vor und wäre so für das Offline-Finale auf Hawaii vom 18. bis 23. Juli qualifiziert. Weniger erfolgreich gestalten derzeit immer noch die Vancouver Titans ihren Lauf durch die aktuelle Saison. Mit acht Niederlagen steht das Roster um den neuen Coach David „dpei“ Pei sieglos und damit abgeschlagen auf dem letzten Platz in der Wertung.