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Overwatch Open Division 2022: Munich eSports scheitert an französischem Powerhouse

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Overwatch Open Division 2022: Munich eSports scheitert an französischem Powerhouse

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OW: Munich eSports scheitert im Finale

OW: Munich eSports scheitert im Finale

130 Teams kämpften in der europäischen Ausgabe der Overwatch OpenDivision um den Sieg und die Plätze im Contenders Qualifikationsturnier. Wer sich durchsetzen konnte und welche Überraschungen es gab, erfährst du hier.
Es hat nicht ganz gereicht: Für Munich eSports ist gegen Team Peps Schluss
Es hat nicht ganz gereicht: Für Munich eSports ist gegen Team Peps Schluss
© Blizzard Entertainment

Vom 21.05. bis 12.06. spielten die Teams aus den Regionen Europa, Naher Osten und Afrika jeweils and den Wochenenden um 5.000 US-Dollar Preisgeld. Für viele Teilnehmer aber fast wichtiger: Die besten 32 Mannschaften erhalten Zugang zur nächsten Betaphase von Overwatch 2. Damit soll Chancengleichheit für alle bestehen, die eine Möglichkeit haben, sich für die Contenders Summer Series zu qualifizieren. Diese wird wahrscheinlich zwischen Juli und August ausgetragen werden.

Open Division 2022: München fehlt zweite Luft im Finale

Nach einem kräftezehrenden Wochenende auf dem Offline-Turnier in Hamburg stand Munich eSports nach einem starken 4:2-Erfolg gegen EqualFriend im Finale der Open Division EMEA. Mit Team Peps, die bereits früh ins Loser Bracket gefallen waren, wartete im Finale eine anspruchsvolle Aufgabe auf das Roster um Tank-Duo Jacob Leon „Choose“ Bronder und Oliver „TrqstMe“ Pöhler. Gespickt mit Talenten wie Brice „FDGod“ Monsçavoir, der letzte Saison noch bei San Francisco Shock spielte, sowie Benjamin „BenBest“ Dieulafait und Andreas „Logix“ Berghmans, früher bei Paris Eternal und Toronto Defiant (Overwatch League), kam es am Sonntagabend zum Gipfeltreffen.

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In der Finalserie konnte Munich eSports, die durch ihren Lauf durch die Winners Bracket bereits mit 1:0 starteten, Oasis mit 2:1 für sich entscheiden. Nach starken Defensiven auf Havana und Numbain konnten sich Peps jedoch in die Serie zurückkämpfen. Obwohl München zwischenzeitlich wieder vorne lag, musste sich das Team letztendlich mit 3:4 den Nachbarn aus Frankreich geschlagen geben.

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Die französischen Teams konnten sich in der Open Division dieses Mal gut präsentieren. Mit Team Peps an der Spitze, Frost Tails auf Platz vier und Anghells auf acht bis elf mischten dieses Mal auch viele neue Talente oben mit.

Eine der Überraschungen des Turniers war die schlechte Platzierung des Ex-Trials Teams Mind Goblin. Die Gruppe, der bereits in Runde drei des Winner Brackets eine Niederlage gegen Munich eSports einstecken musste, beendete seinen Run schon in Runde zehn der Loser Brackets.