VBL: Rostock und St. Pauli auf Kurs

Die besten Teams der Virtual Bundesliga kämpfen um den Titel. Hansa Rostock und der FC St. Pauli starten äußerst erfolgreich in das Final-Turnier.
Eine spannende Hinrunde in der Virtual Bundesliga ist rum. Das VBL Club Championship Finale mit den besten FIFA-Spielern Deutschlands gibt es live und exklusiv im Free-TV und auf eSPORTS1.
Die besten Teams der Virtual Bundesliga kämpfen um den Titel. Hansa Rostock und der FC St. Pauli starten äußerst erfolgreich in das Final-Turnier.

Der Kampf zwischen den besten Teams der Virtual Bundesliga ist in vollem Gange.

Am Samstag und Sonntag kämpfen acht Vereine im Grand Final der VBL Club Championship by bevestor um den Titel. (Virtual Bundesliga: Alle Infos zum Grand Final)

In der Gruppe A befindet sich Hansa Rostock auf dem besten Weg ins Halbfinale. Das Team führt nach den ersten beiden Spieltagen die Tabelle mit 14 Punkten klar an. Gegen den 1. FC Heidenheim gelang den Hanseaten sogar ein Sieg ohne Punktverlust.

Auf Rang zwei steht vor den finalen Gruppenspielen der FC Ingolstadt mit neun Zählern.

Auch Heidenheim kann sich als Drittplatzierter (fünf Punkte) noch Hoffnungen auf die nächste Runde machen. Hinter dem Vorjahressieger sieht es allerdings schon düsterer aus: Der 1. FC Köln liegt mit drei Punkten auf Rang vier und braucht im letzten Spiel gegen den Tabellennachbar eine Glanzleistung.

VBL Grand Final: Spannung in Gruppe B

Enger geht es derweil in der Gruppe B zu. Vizemeister St. Pauli rangiert nach zwei Duellen mit zwölf Punkten auf dem ersten Platz. Dahinter kämpfen RB Leipzig (sieben Punkte), der SV Werder Bremen (sechs) und der HSV (fünf) noch um den Einzug in die nächste Runde.

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Die Entscheidung des Grand Final fällt dann am Sonntag (LIVE im TV auf SPORT1). Nach den finalen Gruppenspielen treten die Gruppensieger gegen die Zweitplatzierten an, um die Teilnehmer des finalen Showdowns zu bestimmen.

Die acht teilnehmenden Teams sind nach der regulären Saison mit insgesamt 26 Vereinen aus Bundesliga und 2. Liga übrig geblieben. In Köln geht es um insgesamt 65.000 Euro Preisgeld, wobei das Event erstmals offline ausgetragen wird. Aufgrund der Pandemie wird auf Zuschauer verzichtet.