Der 19. und 20. Spieltag der VBL Club Championship stand in der Süd-Ost-Division ganz im Zeichen der Derbys. Gleich dreimal kam es auf dem virtuellen Rasen zu brisanten Duellen.
Furiose Fürther siegen auch im Derby
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Als die glücklichen Sieger konnten sich am Ende der Karlsruher SC, Eintracht Frankfurt sowie die SpVgg aus Fürth bezeichnen - und besonders die Jungs mit dem Kleeblatt auf der Brust befinden sich aktuell in bestechender Form!
Fürth wiederholt perfekte Woche
Nachdem die SpVgg aus Fürth bereits am abgelaufenen Spieltag mit zwei Siegen aus zwei Partien für Aufsehen gesorgt hatte, knüpften die Franken in dieser Woche nahtlos an die Leistungen gegen den KSC sowie Heidenheim an und wiederholten ihren Coup. Damit wandern weitere sechs Punkte auf das Konto der Kleeblätter, die mittlerweile fünf Matchups in Serie für sich entscheiden konnten.
Der Höhenflug spiegelt sich auch in der Tabelle wieder. Die Mannschaft um Felix Breitkopf, Leon Lödel und Sebastian Galic hat sich aus dem hinteren Mittelfeld nicht nur bis in die Playoff-Plätze vorgekämpft, sondern sich zusätzlich noch einen Vorsprung von vier Zählern auf den ersten Verfolger aus Hoffenheim (7.) erarbeitet. Ausschlaggebend dafür war u.a. der überzeugende Derby-Erfolg gegen den 1. FC Nürnberg (2:2, 2:1, 3:0).
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Ein ähnlich positives Ergebnis konnten auch die Profis von Phironix eSports - die eigens vom KSC für den Wettkampf in der Fußball-Simulation gegründete Marke - verzeichnen. Im Baden-Württemberg-Derby setzte sich der Liga-Neuling schon nach zwei Begegnungen gegen den VfB Stuttgart durch (2:1, 3:2). In der Hinserie hatten die Badener einen Erfolg gegen den Nachbarn noch in der letzten Sekunde aus der Hand gegeben.
Im dritten Derby des Spieltags behielt die Eintracht aus Frankfurt gegen den FSV Mainz 05 die Oberhand (2:2, 3:1, 2:2). Da die SGE im Aufeinandertreffen mit dem 1. FC Heidenheim (3:1, 6:1) ebenfalls drei Punkte mitnehmen konnte, festigten die Adler nicht nur Rang zwei, sondern schlossen zudem weiter zu Spitzenreiter RB Leipzig auf. Der Meister war unterdessen aufgrund mehrerer Krankheitsfälle im eigenen Roster zu einer Pause gezwungen worden.