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Super League: Premier-League-Klub zahlen 25 Millionen als Wiedergutmachung

Super League: England-Klubs bluten

Nach gescheiterten Super-League-Plänen müssen englische Klubs blechen. Die Premier League will mit der finanziellen Wiedergutmachung auch den Amateurfußball stärken.
Auch der FC Chelsea um Thomas Tuchel muss zahlen nach den gescheiterten Super-League-Plänen
Auch der FC Chelsea um Thomas Tuchel muss zahlen nach den gescheiterten Super-League-Plänen
© Imago
Nach gescheiterten Super-League-Plänen müssen englische Klubs blechen. Die Premier League will mit der finanziellen Wiedergutmachung auch den Amateurfußball stärken.

Jetzt geht es zur Kasse im Büßergewand - ob es tatsächliche Reue ist, sei mal dahingestellt: (SERVICE: Der Spielplan der EM)

Die "abtrünnigen" englischen Fußball-Klubs haben sich nach der gescheiterten Super League mit der Premier League auf eine Zahlung von insgesamt 22 Millionen Pfund (25 Millionen Euro) geeinigt. Das teilte die Liga am Mittwoch mit. 

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Der FC Arsenal, FC Chelsea, FC Liverpool, Manchester United, Tottenham Hotspur und auch Manchester City um Pep Guardiola waren unter den zwölf Gründungsmitgliedern der geplanten europäischen Eliteklasse, das Projekt scheiterte im April jedoch nach großem Widerstand. 

Neben den Zahlungen stimmten die Vereine zu, "Regeländerungen zu unterstützen, damit ähnliche Aktionen in Zukunft zu einem Abzug von 30 Punkten führen". (NEWS: Alles zur EM)

Ein solcher Fall würde mit einer zusätzlichen Geldstrafe von 25 Millionen Pfund (29 Millionen Euro) belegt werden. (BERICHT: UEFA eröffnet Super-League-Verfahren)

Das droht den England-Klubs bei ähnlichem Vergehen

"Die sechs Vereine, die an den Planungen einer europäischen Super League beteiligt waren, haben erneut eingeräumt, dass ihre Handlungen ein Fehler waren, und ihr Engagement für die Premier League und die Zukunft des englischen Fußballs bekräftigt", hieß es in einer Mitteilung der Premier League.#

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Die Klubs "haben sich von ganzem Herzen bei ihren Fans, Klubkollegen, der Premier League und der FA entschuldigt".

Die rund 25 Millionen Euro sollen "dem Wohl des Spiels" zu Gute kommen und unter anderem in die Fanarbeit, den Amateurfußball und in Gemeinschaftsprogramme fließen.

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