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Ronaldo heiß auf Rangnick-Start

Ronaldo heiß auf Rangnick-Start

Cristiano Ronaldo hat Michael Carrick auf Instagram verabschiedet. Der scheidende United-Coach habe eine große Karriere vor sich. Ralf Rangnick heißt er willkommen
Ralf Rangnick soll Manchester United wieder zurück in die Erfolgsspur bringen. Aber ist das auf Dauer wirklich realistisch?
. SPORT1
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von Matthias Weuthen

Einen Tag vor der Vorstellung Ralf Rangnicks als neuen Trainer von Manchester United hat Vereins-Legende und Interimstrainer Michael Carrick angekündigt, den Verein mit sofortiger Wirkung zu verlassen.

Superstar Cristiano Ronaldo reagierte emotional auf den Abschied des früheren Nationalspielers.

CR7 postete auf Instagram ein gemeinsames Bild der beiden und schreibt dazu: „Michael Carrick war ein fantastischer Spieler und kann ein großartiger Trainer werden. Nichts ist unmöglich für den Mann. Ich bin persönlich sehr stolz darauf, zusammen mit ihm gespielt und ihn als Trainer erlebt zu haben. Aber jetzt ist es Zeit, Mister Ralf Rangnick willkommen zu heißen. Lasst uns beginnen.“

Ronaldo: „Er kann ein großartiger Trainer werden“

Der Portugiese hatte von 2006-2009 mit Carrick noch zusammen bei Manchester United gespielt. Nach seinem Karriere-Ende 2018 wurde Carrick Co-Trainer bei Manchester United an der Seite von Ole Gunnar Solskjaer.

Nachdem Solskjaer seinen Hut nahm, trat Carrick als Interimstrainer für drei Spiele ins erste Glied hervor, bevor er nach dem Sieg in der Liga gegen den FC Arsenal seinen Rücktritt von allen Ämtern bekannt gab.

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Carrick als Übergangslösung für Rangnick

Dass Michael Carrick nicht viele Spiele als verantwortlicher Trainer für die Red Devils absolvieren würde, war klar. Unklar war jedoch bisher, welche Rolle er unter Rangnick spielen würde, der nun auch offiziell von United als neuer Trainer vorgestellt wurde.

Rangnick selbst sagte bei seiner Vorstellung: „Ich habe alles versucht, um Michael davon zu überzeugen, hier weiter als Trainer zu arbeiten, aber er wollte nicht. Er wollte nach so langer Zeit im Profifußball eine Pause und das muss ich respektieren. Ich kann die Entscheidung nachvollziehen.“