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Premier League: Cristiano Ronaldo gegen Wolverhampton Kapitän - Rangnick erklärt Entscheidung

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Premier League: Cristiano Ronaldo gegen Wolverhampton Kapitän - Rangnick erklärt Entscheidung

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Ronaldo-Ehre überrascht Experten

Ralf Rangnick macht Cristiano Ronaldo gegen Wolverhampton zum Kapitän. Der deutsche Trainer erklärt seinen Entschluss.
Auch mit 36 Jahren spielt Cristiano Ronaldo weiterhin auf höchstem Level für Manchester United. Ralf Rangnick zeigt sich von der physischen Verfassung des fünffachen Weltfußballers begeistert.
SPORT1
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von SPORT1
Ralf Rangnick macht Cristiano Ronaldo gegen Wolverhampton zum Kapitän. Der deutsche Trainer erklärt seinen Entschluss.

Cristiano Ronaldo führte Manchester United am Montagabend in der Premier League bei der Niederlage gegen die Wolverhampton Wanderers als Kapitän aufs Feld.

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Es ist erst das zweite Mal in seiner Karriere, dass der Portugiese bei den Red Devils die Binde am Arm trägt. Seine Premiere als Kapitän feierte Ronaldo am 19. März 2008 – also vor fast 14 Jahren! Damals setzte sich Manchester mit 2:0 gegen die Bolton Wanderers durch. (DATEN: Tabelle der Premier League)

Ronaldo erhielt am Montag die Ehre als Spielführer, weil der etatmäßige Kapitän Harry Maguire verletzt ausfällt.

Cristiano Ronaldo war im März 2008 schon einmal Kapitän von Manchester United
Cristiano Ronaldo war im März 2008 schon einmal Kapitän von Manchester United

„Es war die Frage, ob es David de Gea macht oder er, denn das sind die beiden, die die längste Zeit für den Klub gespielt haben“, erklärte Trainer Ralf Rangnick vor dem Spiel: „Ich wollte einen Feldspieler als Kapitän haben, deswegen habe ich Ronaldo gewählt.“

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Bei SkySports ergänzte er, Ronaldo sei „der erfahrenste Spieler“, wenn man beide Kapitel in Manchester zusammenzähle. Der heute 36-Jährige hatte zwischen 2003 und 2009 bereits für Manchester United gespielt und war im Sommer 2021 zurückgekehrt. (NEWS: Alles zur Premier League)

Rangnick-Entscheidung überrascht Ince

Die Entscheidung für Ronaldo verwunderte Paul Ince. „Warum sollte man sie (die Kapitänsbinde, Anm. d. Red.) Ronaldo geben, wenn sich alle darüber beschweren, dass er bei jeder Niederlage von United das Spielfeld verlässt und den Fans nicht applaudiert?“, erklärte der ehemalige englische Fußballer in seiner Rolle als TV-Experte bei SkySports.

Ince hätte sich für Scott McTominay entschieden: „Denn ich denke, der Kapitän sollte auf der Grundlage seiner Leistungen gewählt werden.“