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FC Porto: Pepe droht nach Ausraster bis zu zwei Jahre Sperre - Karriereende?

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FC Porto: Pepe droht nach Ausraster bis zu zwei Jahre Sperre - Karriereende?

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Beendet Mega-Sperre Pepes Karriere?

Beendet Mega-Sperre Pepes Karriere?

Pepe fliegt im Spiel seines Teams FC Porto gegen Sporting Lissabon nach einer Rudelbildung vom Platz. Dem Abwehrspieler droht eine lange Sperre.
Pepe flog bei einer Rudelbildung des Spiels Porto gegen Sporting vom Platz
Pepe flog bei einer Rudelbildung des Spiels Porto gegen Sporting vom Platz
© Imago
. SPORT1
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von SPORT1

Beendet diese Aktion Pepes Karriere?

Der Innenverteidiger, der jahrelang im Starensemble von Real Madrid spielte, löste am vergangenen Wochenende eine Rudelbildung beim 2:2 seines Klubs FC Porto gegen Sporting Lissabon aus. Diese könnte im nun zum Verhängnis werden.

Wie die portugiesische Zeitung A Bola berichtet, hat Schiedsrichter Joao Pinheiro in seinem Bericht vermerkt, dass Pepe einen Vereinsvertreter Sportings getreten haben soll. Es soll sich um Hugo Viana handeln, Sportings Direktor für internationale Beziehungen.

Zwei Jahre Sperre für Pepe?

Demnach drohen Pepe im schlimmsten Fall bis zu zwei Jahre Sperre. Das Strafmaß bei Angriffen auf Offizielle liegt dem Bericht zufolge bei zwischen zwei Monaten und zwei Jahren. Das könnte im schlimmsten Fall ein Karriereende des Portugal-Stars bedeuten. Pepe ist bereits 38, sein Vertrag in Porto läuft noch bis 2023.

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Der Porto-Star war in der neunten Minute der Nachspielzeit im gegnerischen Strafraum zu Boden gegangen, nachdem er offenbar von Joao Palhinha bei dessen akrobatischem Klärungsversuch am Kopf getroffen worden war.

Dies war auch der Startschuss für eine Rudelbildung von beachtlichem Ausmaß. Pepe beschwerte sich offenbar vehement, die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten.

Fünf Platzverweise bei Sporting-Spiel

Spieler, Trainer, Betreuer, selbst die Balljungen rannten in den Sechzehner. Rund um das Tor kam es zu wildem Gedränge und hitzigen Diskussionen, zwischenzeitlich entstand ein Knäul aus rund 40 Menschen.

Mittendrin auch Pepe, der aber zunächst ohne Rote Karte davon kam. Als sich die Dinge ein wenig beruhigten, reichte ein Sporting-Mitarbeiter Pepe die Hand - was diesen offenbar einmal mehr erzürnte, er löste aufgebracht die nächste Rudelbildung aus - und sah dann doch noch Rot.

Insgesamt gab es fünf Platzverweise in bzw. nach diesem Spiel.