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Bewältigung der Coronakrise: DOSB und DFB setzen auf Zusammenarbeit mit der Politik

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Bewältigung der Coronakrise: DOSB und DFB setzen auf Zusammenarbeit mit der Politik

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Bewältigung der Coronakrise: DOSB und DFB setzen auf Zusammenarbeit mit der Politik

Bewältigung der Coronakrise: DOSB und DFB setzen auf Zusammenarbeit mit der Politik

Der DOSB und der DFB wollen dem „Thema Bewegung“ als Reaktion auf die Corona-Zeit gemeinsam mit der Politik künftig höchste Priorität einräumen.
DOSB-Präsident Thomas Weikert beim DFB-Bundestag 2022
DOSB-Präsident Thomas Weikert beim DFB-Bundestag 2022
© FIRO/FIRO/SID
SID
SID
von SID

Frankfurt am Main (SID) - Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wollen dem „Thema Bewegung“ als Reaktion auf die Corona-Zeit gemeinsam mit der Politik künftig höchste Priorität einräumen. Das teilten DOSB-Präsident Thomas Weikert und DFB-Chef Bernd Neuendorf in einer gemeinsamen Erklärung nach der außerordentlichen Sitzung der Sportministerkonferenz der Länder in Hamburg mit.

"Nach den zurückliegenden schweren Jahren bedarf es eines Neuanfangs. Es braucht eine große Anstrengung der gesamten Gesellschaft", sagte Neuendorf. Jede staatliche Ebene trage "eine große Verantwortung, damit der Sport mit seinen vielen positiven Eigenschaften die Anerkennung und Förderung erhält, die er verdient". Weikert sprach von einer "Querschnittsaufgabe".

Durch die Pandemie hatten zahlreiche Vereine mit den Folgen für Mitgliederzahlen und ehrenamtliches Engagement zu kämpfen. Um neue Mitglieder zu locken, stehen laut DOSB und DFB neben einem breiten Bewegungsangebot auch internationale Großveranstaltungen im Fokus.

Die Fußball-EM 2024 in Deutschland soll einen "Leuchtturm-Charakter" besitzen. Neuendorf schloss sich zudem Weikerts Forderung nach einem "Bewegungsgipfel" an.



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