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Ex-Frankfurter im Finale mit Turban - und in Gedanken bei Sebastian Rode

Ex-Frankfurter macht den Rode

Mijat Gacinovic zieht sich im griechischen Pokalfinale eine Verletzung am Kopf zu - und denkt sofort an seinen ehemaligen Teamkollegen Sebastian Rode. Mit Turban holt auch er den Titel.
Nach dem Triumph in der Europa League zeigen sich Sebastian Rode, Filip Kostic und Peter Fischer besonders fannah.
Mijat Gacinovic zieht sich im griechischen Pokalfinale eine Verletzung am Kopf zu - und denkt sofort an seinen ehemaligen Teamkollegen Sebastian Rode. Mit Turban holt auch er den Titel.

Blut, Turban, Pokalsieg. Das ist die Geschichte von Sebastian Rode - und seit kurzem auch die seines ehemaligen Teamkollegen Mijat Gacinovic.

Wie Rode beim Finalsieg von Eintracht Frankfurt in der Europa League musste auch Gacinovic einstecken, als er mit Panathinaikos Athen am Samstag nach einem Titel griff.

Der von Hoffenheim ausgeliehene Mittelfeldspieler zog sich beim 1:0-Triumph gegen PAOK im griechischen Pokal eine Kopfverletzung zu und bekam einen Verband verpasst - oder, wie man im Fußball sagt, einen Turban.

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Inspiriert fühlte sich Gacinovic dabei von seinem Ex-Kollegen Rode. Bei Instagram schrieb er zu einem Jubelbild: „Ich hab an dich gedacht mein Freund, hat auch geholfen.“

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Und so setzt sich eine kuriose Reihe fort.

Denn auch Rode war bei seiner Verletzung im Duell mit den Glasgow Rangers sofort in Gedanken bei einem ehemaligen Finalheld. Er dachte an Bastian Schweinsteiger, der einst bei der Weltmeisterschaft in Brasilien im Finale eine Wunde im Gesicht kassierte, weiterspielte und triumphierte.