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Premier League: FC Chelsea wird von Fast-Food-Gigant Domino's verspottet

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Premier League: FC Chelsea wird von Fast-Food-Gigant Domino's verspottet

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Fast-Food-Kette verspottet Chelsea

Fast-Food-Kette verspottet Chelsea

Chelseas holprige Transferphase verleitet einen Fast-Food-Giganten wenige Tage nach dem geplatzten Koundé-Transfer zu einem scherzhaften Seitenhieb über Twitter.
Mit dieser Vorbereitung kann Thomas Tuchel nicht zufrieden sein. Zuletzt setzte es ein 0:4 gegen den FC Arsenal. Jetzt schlägt der Chelsea-Trainer Alarm.
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von SPORT1

Die aktuelle Transferphase gestaltet sich für den FC Chelsea bisher nicht besonders erfolgreich. Vor allem der FC Barcelona bereitet dem Champions-League-Sieger von 2021 diesen Sommer Probleme. Neben dem ablösefreien Abgang von Andreas Christensen nach Barcelona, stach die spanische Spitzenmannschaft zudem die Blues im Rennen um Raphinha und Jules Koundé aus.

Die Menge an verpatzten Transfers scheint für den Fast-Food-Giganten Domino‘s Pizza Anlass genug gewesen zu sein, sich einen Scherz über die verzwickte Chelseas Lage zu machen.

Über Twitter schreibt die Fast-Food-Kette „Wir haben etwa 852,609 Pizzen geliefert, seitdem Chelsea zuletzt einen erfolgreichen Transfer verkündet hat“.

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Während der Tweet bei Chelsea-Fans wohl nicht für Freude gesorgt haben wird, sorgte die Stichelei bei den meisten anderen Fans für Belustigung.

Bis zum 1. September um 23.59 Uhr hat der FC Chelsea nun noch Zeit, sich mit neuen Spielern zu verstärken.

Naht das Ende der Transferflaute?

Wie SPORT1 bereits berichtete, könnte der „Transfer-Fluch“ der Blues mit der Verpflichtung von Wesley Fofana schon bald ein Ende haben.

Zudem scheint der Transfer von Brightons Abwehrspieler Marc Cucurella immer näher zu rücken. Außerdem hatte Chelsea mit Kalidou Koulibaly und Raheem Sterling bereits zwei Top-Spieler vor einigen Wochen verpflichtet.

Und: Ausgerechnet auf FC Barcelonas Frenkie de Jong hat der FC Chelsea scheinbar ein Auge geworfen. Schon seit längerem sucht Barça nach einem Abnehmer, der Mittelfeldspieler soll aus finanziellen Gründen verkauft werden.