Fußball>

Toni Kroos mit Appell gegen Böller: Nach Gegenwind legt er nach

Kroos legt sich mit Böller-Fans an

Der deutsche Fußball-Weltstar Toni Kroos schaltet sich in die Diskussion um das Reizthema Böllern ein - ohne Furcht, sich unbeliebt zu machen.
Uli Hoeneß ist erneut auf Konfrontationskurs zu Toni Kroos gegangen und hat sich gegen ein Comeback des Weltmeisters im DFB-Team ausgesprochen.
Der deutsche Fußball-Weltstar Toni Kroos schaltet sich in die Diskussion um das Reizthema Böllern ein - ohne Furcht, sich unbeliebt zu machen.

Böllern an Silvester: eine schöne Tradition oder ein Ärgernis, das verboten gehört? Zu jedem Jahreswechsel erhitzt diese Diskussion die Gemüter - nun hat sich auch der deutsche Fußball-Weltstar Toni Kroos in sie eingeschaltet. Ohne Scheu, sich dabei unbeliebt zu machen.

„Lasst den Mist mit dem Böllern sein, Leute“, schrieb der deutsche Champions-League-Rekordsieger von Real Madrid am Silvesterabend kurz und knapp in einem Post bei X, dem früheren Twitter. Der 33-Jährige löste damit erwartungsgemäß viele Reaktionen aus. Neben viel Zuspruch kam auch viel Gegenwind von Pyro-Fans - der Kroos offensichtlich nicht störte: Er legte gegen einen von ihnen sogar noch nach.

Toni Kroos geht Böller-Fan an: „... halt trotzdem die gosch“

„Spiel Fußball und halt ansonsten die Gosch“, hatte ein User dem Weltmeister von 2014 geantwortet - worauf Kroos seinerseits konterte: „Spiel bitte nicht Fußball und halt trotzdem die gosch.“

Wenn du hier klickst, siehst du X-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von X dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Kroos ist nicht der einzige Sportstar, der sich mit einer kritischen Haltung zum Reizthema Böllern geäußert hat: An Neujahr ging Ralf Schumacher mit dem Vorwurf an die Öffentlichkeit, dass Mitarbeiter eines benachbarten Unternehmens mit „extrem schweren Böllern“ den Tod eines Tieres auf seinem Bauernhof verursacht hätten.