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VfB-Boss sieht Hoeneß bereit für die größten Aufgaben

VfB-Boss mit großem Lob für Hoeneß

Sebastian Hoeneß hat sich durch seine Arbeit beim VfB Stuttgart bei vielen Vereinen in den Fokus gebracht. Geht es nach seinem Vereins-Boss, könnte es auch beim DFB eine Zukunft für den Trainer geben.
Der VfB Stuttgart hat sein neues Ausweichtrikot für die Saison 2026/27 vorgestellt. Inspiriert vom berühmten Cannstatter Goldfund setzt das gold-schwarze Design ein Zeichen für die Geschichte Bad Cannstatts.
Sebastian Hoeneß hat sich durch seine Arbeit beim VfB Stuttgart bei vielen Vereinen in den Fokus gebracht. Geht es nach seinem Vereins-Boss, könnte es auch beim DFB eine Zukunft für den Trainer geben.

Jürgen Klopp fängt gerade erst an, doch in Zukunft könnte nach Ansicht von Vorstandsboss Alexander Wehrle vom VfB Stuttgart auch Sebastian Hoeneß ein Kandidat für den Posten des Bundestrainers sein.

„Dass er ein Trainer ist, dem ich zutraue, einmal für einen Champions-League-Sieger zu arbeiten, habe ich mehrfach gesagt. Genauso kann ich mir vorstellen, dass er in seiner Trainerkarriere irgendwann die Chance erhält, als Bundestrainer zu arbeiten“, sagte Wehrle im Interview mit dem RND: „Aber das hat noch viele Jahre Zeit.“

Hoeneß statt Klopp? „Solche Überlegungen gab es nie“

Für die Diskussionen nach der WM habe VfB-Coach Hoeneß keine Rolle in den Planungen des DFB gespielt. „Solche Überlegungen gab es nie, weil früh klar war, dass wir mit dem neuen Bundestrainer eine Einigung erzielen würden“, sagte Wehrle, der dem DFB-Aufsichtsrat vorsitzt. „Ideallösung“ Klopp sei „genau der Richtige für die nächsten Ziele.“

Zudem hofft Wehrle auf eine möglichst lange Fortsetzung der Erfolgsgeschichte von Hoeneß (Vertrag bis 2028) in Stuttgart. „Der Titel im DFB-Pokal 2025 und die zweite Qualifikation für die Champions League binnen drei Jahren beweisen, welch wertvolle Arbeit er leistet“, sagte Wehrle.