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So läuft Bayerns Training ab Montag

So läuft Bayerns Training ab Montag

Der FC Bayern München plant, am Montag wieder das Training in Kleingruppen im Freien aufzunehmen. Allerdings gelten dafür strenge Auflagen.
Bastian Schweinsteiger hat es vorgemacht, Arjen Robben zieht nach. Der Flügelflitzer trainiert gemeinsam mit der Mannschaft seines Ex-Arbeitgebers.
Sabrina Barlemann
von Sabrina Barlemann
05.04.2020 | 11:28 Uhr

In Nordrhein-Westfalen trainieren einige Bundesliga-Vereine seit dieser Woche wieder in kleinen Gruppen. Die dortige Landesregierung genehmigte unter den allgemeingültigen Hygienevorschriften, dass Berufssportler in der Corona-Krise trainieren dürfen.

Der FC Bayern München will nun am kommenden Montag, 6. April, nachziehen und ebenfalls wieder im Freien trainieren.

Rekordmeister trainiert in Kleinstgruppen

Die Politik des Freistaats Bayern wurde in diesen Beschluss einbezogen. Die Einheit beginnt nach SPORT1-Inforamtionen um 10 Uhr.

Der deutsche Rekordmeister wird sämtliche Corona-Auflagen einhalten. Die 21 Profis werden dazu in Gruppen eingeteilt: vier Vierergruppen und eine Fünfergruppe. 

Untereinander werden sich die Spieler über ihre Gruppe hinaus dabei jedoch nicht sehen. 

Jede Gruppe soll nur zeitlich versetzt in die Tiefgarage an der Säbener Straße einfahren dürfen und danach in mehrere Kabinen geleitet werden. Jeder Weg, den die Spieler gehen könnten, ist dabei genau durchgeplant, damit sich die Gruppen nicht in die Quere kommen. 

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Training auf vier Plätzen

Auf drei Plätzen wird dabei trainiert, auf einem vierten sollen die Spieler, die sich aktuell verletzungsbedingt im Aufbautraining befinden - also Robert Lewandowski, Niklas Süle und Ivan Perisic - ein Lauftraining absolvieren. 

Ein gemeinsames Mittagessen, wie es sonst üblich ist, wird es nicht geben. Nach dem Training bekommen die Spieler Essen to go. Auch geduscht wird zuhause.

Das Cybertraining der letzten drei Wochen, an dem zuletzt auch Bastian Schweinsteiger und Arjen Robben teilnahmen, soll nun nicht mehr der Hauptbestandteil des Trainings sein. Ganz aufgegeben werden soll es dem Bericht zufolge aber nicht.