Lewandowski: Klopps zwei Gesichter

Lewandowski: Klopps zwei Gesichter

Robert Lewandowski nennt seine zwei favorisierten Trainer - Hansi Flick ist nicht dabei. Für Jürgen Klopp findet er große Worte.
Robert Lewandowski seinen Lieblingstrainer benannt. "Jürgen Klopp ist mein Favorit. Danach kommt Pep Guardiola", sagte Lewandowski in einem Instagram-Chat bei ESPN.
Lewandowski: Klopp hat zwei Gesichter
00:39
Lisa Obst
von SPORT1
am 4. Aug

Robert Lewandowski vom FC Bayern hat seinen Lieblingstrainer benannt.

"Jürgen Klopp ist mein Favorit. Danach kommt Pep Guardiola", sagte Lewandowski in einem Instagram-Chat bei ESPN. Dem derzeitigen Bayern-Trainer Hansi Flick bleibt also maximal Rang drei.

Klopp habe "zwei Gesichter", meinte Lewandowski, der beim BVB mehrere Jahre mit ihm zusammenarbeitete: "Er ist wie eine Vaterfigur. Die zweite Seite ist die des Trainers und Managers. Er kann dir alles über die schlechten Dinge erzählen."

Der 53-Jährige sei für die Spieler "eine immense Motivation". Er mache das "perfekt", weil er wisse, wie er Profis über eine gewisse Grenze pushen könne.

Klopps Leistung als Liverpool-Meistertrainer sei "großartig, aber auch die als Mensch".

Lewandowski vor Chelsea: Wissen, wer wir sind

Für Lewandowski und den FC Bayern wartet am Samstag das Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen den FC Chelsea. Die Münchner gehen mit einem 3:0-Vorsprung in die Partie (Champions League: FC Bayern - FC Chelsea, Sa. ab 21 Uhr im LIVETICKER).

"Chelsea hat zuletzt großartig gespielt", meinte der Pole. Er mache sich aber keine Sorgen. "Wir wissen, dass wir Bayern München sind. Wir wissen, dass wir in guter Verfassung sind und was im Hinspiel passiert ist."

In 2 nach 10 stellt Nachrichtenchef Jonas Nohe die These auf, dass ein Ausfall des Rechtsverteidigers größere Probleme macht, als wenn Lewandowski fehlen würde.
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Darum ist der Pavard-Ausfall schlimmer als ein Fehlen von Lewandowski

Bayern brauche "gute erste 20 Minuten, aber wir sind nach der Pause frisch".

Nach dem Ende der Bundesliga-Saison hatten die Bayern knapp zwei Wochen Zeit für einen kurzen Urlaub. Seit dem 20. Juli sind die Münchner wieder im Training.