Anzeige

Bundesregierung hofft auf Kimmich-Impfung

Bundesregierung hofft auf Kimmich-Impfung

Die Impf-Debatte um Joshua Kimmich hat nun auch die Bundesregierung erreicht.
Joshua Kimmich lässt sich nicht gegen Corona impfen, obwohl der FC Bayern allen Spielern die Impfung empfiehlt. In der Kritik steht er auch wegen seiner Initiative 'We kick Corona', die für die Impfung plädiert.
SID
SID
von SID

Die Impf-Debatte um Joshua Kimmich hat nun auch die Bundesregierung erreicht.

Der Profi von Bayern München habe als Spieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft eine Vorbildfunktion, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin.

Er hoffe daher darauf, dass Kimmich alle verfügbaren Informationen über die in der EU zugelassenen Impfstoffe „noch einmal auf sich wirken lässt“ und sich doch noch gegen COVID-19 immunisieren lasse.

Kimmich (26) hatte am vergangenen Samstag erklärt, er habe sich bislang aus Sorge vor möglichen Langzeitfolgen noch nicht impfen lassen. Daraufhin gab es von zahlreichen Experten Widerspruch. Auch die Fachleute beim FC Bayern ermuntern die Stars dort, sich impfen zu lassen.

Alles zur Bundesliga bei SPORT1: