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Mamadou Doucouré zurück im Gladbach-Kader! Das Ende einer unfassbaren Leidenszeit?

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Mamadou Doucouré zurück im Gladbach-Kader! Das Ende einer unfassbaren Leidenszeit?

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Ende einer unfassbaren Leidenszeit?

Ende einer unfassbaren Leidenszeit?

Mamadou Doucouré hat bei Borussia Mönchengladbach eine unglaubliche Leidensgeschichte hinter sich. Nun steht der Franzose erstmals wieder im Kader der Fohlen.
Borussia Mönchengladbach schlittert den Abstiegsplätzen entgegen. Bei der Niederlage gegen Union Berlin spielte Denis Zakaria eine besonders unglückliche Rolle.
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von SPORT1

Die Stimmung in Mönchengladbach dürfte mittlerweile am Tiefpunkt angekommen sein.

Die Niederlage gegen Union Berlin bedeutete die vierte Heimpleite in Folge unter Adi Hütter - die Fohlenelf taumelt immer weiter Richtung Abstiegskampf. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Lediglich drei Punkte trennen die Elf vom Niederrhein noch von Relegationsplatz 16.

Doucouré erstmals wieder im Kader

Und doch gab es trotz aller Abstiegssorgen am Wochenende auch eine positive Nachricht zu vermelden.

Mamadou Doucouré stand erstmals seit anderthalb Jahren wieder im Kader der Borussia. Der Franzose wurde seit seinem Wechsel von Paris Saint-Germain zu Gladbach 2016 von einem unglaublichen Verletzungspech heimgesucht.

Zuletzt bremste den 23-Jährigen ein Achillessehnenriss rund acht Monate aus, zuvor hatte Doucouré bereits mit mehreren Muskelbündelrissen, Blessuren und einem Muskelteilabriss zu kämpfen.

Seine zahlreichen Verletzungen sorgten dafür, dass Doucouré bislang lediglich zweimal für die Profimannschaft zum Einsatz kam - und dabei nur zwei mickrige Einsatzminuten sammelte.

Sein letztes Spiel absolvierte Doucouré im Oktober 2020 für die zweite Mannschaft der Fohlen gegen den SV Rödinghausen.

Borussia schrieb den Franzosen nicht ab

Trotz seiner bitteren Verletzungsmisere schrieben die Verantwortlichen der Borussia den talentierten Innenverteidiger nicht ab - und nun stand Doucouré erstmals wieder im Kader. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

„Mamadou hat eine jahrelange Leidensgeschichte hinter sich. Für einen Kurzeinsatz hätte es für ihn gereicht, doch vor allem wollte ich ihm mit der Nominierung nach den vielen Rückschlägen in der Vergangenheit Motivation für die Zukunft geben“, erklärte Hütter den Kaderplatz für Doucouré.

Der Franzose hat bei den Fohlen noch einen Vertrag bis Juni 2024. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Auch wenn Doucouré in der laufenden Saison wohl noch keine große Rolle spielen wird, ist zumindest die Hoffnung zurück, dass seine unfassbare Leidenszeit doch noch ein Ende nehmen könnte.

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