Bundesliga>

Denis Zakaria wechselt von Borussia Mönchengladbach zu Juventus Turin

So verabschiedet sich Zakaria

Der Transfer von Denis Zakaria zu Juventus Turin ist perfekt. Gladbach vermeldet den Deal am Montag. Der Mittelfeldspieler verabschiedet sich auch via Twitter.
Denis Zakaria verlässt Gladbach und wechselt nach Turin
Denis Zakaria verlässt Gladbach und wechselt nach Turin
© AFP/SID/UWE KRAFT
Der Transfer von Denis Zakaria zu Juventus Turin ist perfekt. Gladbach vermeldet den Deal am Montag. Der Mittelfeldspieler verabschiedet sich auch via Twitter.

Der Wechsel des Schweizer Nationalspielers Denis Zakaria von Borussia Mönchengladbach zu Juventus Turin ist perfekt. Das teilte die Borussia am Montagnachmittag mit, der italienische Rekordmeister dagegen hielt sich zunächst noch bedeckt. (BERICHT: Zakaria-Ersatz schon im Anflug?)

Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler hatte seinen auslaufenden Vertrag beim fünfmaligen deutschen Meister nicht verlängert und wäre im Sommer ablösefrei gewesen. Durch den vorzeitigen Abgang erhalten die Gladbacher rund fünf Millionen Euro.

Via Twitter verabschiedete sich Zakaria mit einem mehrere Tweets umfassenden Statement.

Wenn du hier klickst, siehst du X-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von X dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

„In jeder Karriere gibt es Momente, in denen man einfach unglaublich dankbar ist für das, was man erlebt hat, was dir gegeben und wie sehr man als Spieler unterstützt wurde. Seit 2017 durfte ich hier bei Gladbach viele tolle und spezielle Momente erleben“, schrieb der Schweizer. Er werde die Zeit bei den Fohlen nie vergessen, betonte er.

Auch Gladbach reagierte. „An diesem Transfer zu Juventus ist in den vergangenen Wochen intensiv gearbeitet worden, und dabei hat Denis eine wichtige Rolle gehabt“, sagte Borussias Vizepräsident Rainer Bonhof: „Er hat uns offen gesagt, dass er wechseln möchte, und er hat auch klar zum Ausdruck gebracht, dass er es uns ermöglichen wolle, für seinen Transfer eine Ablöse zu erzielen. Weil am Ende aus unserer Sicht die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmten, haben wir dem Transfer zugestimmt.“

Sportlich ist Zakarias Wechsel ein Verlust. Trainer Adi Hütter hatte den Schweizer zuletzt noch als „klarsten Sechser“ in seiner Mannschaft bezeichnet.

-----

Mit Sport-Informations-Dienst (SID)