Anzeige
Home>Fußball>Bundesliga>

Mehr als Bayern! BVB gibt am meisten für Berater aus - DFL veröffentlicht Finanzkennzahlen für 2020/21

Bundesliga>

Mehr als Bayern! BVB gibt am meisten für Berater aus - DFL veröffentlicht Finanzkennzahlen für 2020/21

Anzeige
Anzeige

Berater-Ausgaben: BVB überrascht

Berater-Ausgaben: BVB überrascht

Bei den Ausgaben für Spielerberater liegt der FC Bayern in der Bundesliga nicht an der Spitze. Dort thront Dortmund - mit deutlichem Abstand.
Borussia Dortmund ist von einem Trikotsponsoren für das schwache Abschneiden in den Pokalwettbewerben indirekt kritisiert worden.
. SPORT1
. SPORT1
von SPORT1

Die DFL hat die Finanzkennzahlen aller 36 Profiklubs aus der Saison 2020/21 veröffentlicht.

Auffällig: Nur drei Bundesliga-Klubs haben in der von Corona geprägten Saison Gewinn gemacht.

Der FC Bayern München (2,3 Millionen Euro), RB Leipzig (3,7 Millionen) und der SC Freiburg (9,8 Millionen). Am meisten Verlust machten Hertha BSC (77,9 Millionen) und der BVB (72,8 Millionen). (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

Berater-Ausgaben: Bayern nicht an der Spitze

Besonders interessant: In ihren Zahlen veröffentlichte die DFL auch, wie viel Geld jeder Klub für Spielerberater zahlte. Auffällig hierbei ist, dass nicht die Bayern am meisten Geld für Berater ausgaben. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Spitzenreiter in dieser Kategorie ist erneut Dortmund. Die Schwarzgelben gaben in der Saison 2020/21 32,781 Millionen für Spielerberater aus. Auf Rang zwei folgt Leipzig mit 25,853 Millionen.

Erst knapp dahinter rangieren sich die Bayern ein. Der Rekordmeister löhnte 25,813 Millionen Euro an Beraterprovisionen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim bekommen Finanzspritzen

Zu erwähnen ist außerdem: Bei Bayer Leverkusen werden die Verluste (13,7 Millionen) von der Bayer AG ausgeglichen, beim VfL Wolfsburg (17,8 Millionen) Euro geschieht das durch VW.

Bei der TSG Hoffenheim gleicht Mäzen Dietmar Hopp das Minus (23,9 Millionen) aus. Für diese drei Klubs gilt eine Ausnahmeregelung in Sachen 50+1.

Alles zur Bundesliga bei SPORT1: